Stationen

Sonntag, 24. November 2013

Unbehagen breitet sich aus





Dunkelhäutige in Kitas

Was soll man davon halten? Sind es wirklich die rechtsextremen Eltern? Oder sind die deutschen Kinder verunsichert, weil in den betreffenden Kitas die Dunkelhäutigen mittlerweile in der Mehrheit sind? In vielen Grundschulen ist es ja inzwischen so, dass deutsche Kinder in der Minderheit sind. Bei diesen Themen, weiß ich manchmal nicht, wem ich glauben kann und wem nicht. Tatsache ist, dass die Grenze des Möglichen erreicht ist und diejenigen, die ihre Karriere darauf aufgebaut haben, den Kopf in den Sand zu stecken, diese Tatsache um so hartnäckiger leugnen, je offensichtlicher sie wird.

Unabhängig davon, wie es sich nun verhält, ist der Satz "Studie warnt vor rechtsextremen Kleinkindern" grotesk. Er kann ja nur bedeuten, dass in den Kitas jetzt nicht nur die Genderbeauftragten über die hilflosen Kinder herfallen, nachdem die Welle grüner Pädophiler angeblich vorbei ist, sondern bald auch Politkommissare in die Kitas geschickt werden sollen. Gleichzeitig wird die CSU wegen des Betreuungsgeldes diffamiert. Dem Himmel sei Dank, dass es die unbeirrbare Dorothee Bär gibt, die durch anmaßende Anfeindungen inkompetenter Kritiker erst richtig in Fahrt kommt!

 Mir wäre es allerdings lieber, die Kitas würden kurzerhand als kriminelle Vereinigung abgestempelt (ich bitte um Entschuldigung für diese maßlose Übertreibung; es ist nur der sentimentale Groll eines historischen Verlierers) und geschlossen und künstliche Besamung mit Fremdsperma würde erst recht grundsätzlich verboten und das Kindergeld im Gegenzug verzehnfacht (natürlich nur für heterosexuelle Paare mit "Ernährer" und "Herdheimchen", also in scharfem Gegensatz zum Gleichheitsprinzip; wie man die Fürsorge und Treue eines Hetero-Today-Paares ohne Elektrokonvulsionstherapie oder standesrechtliche Erziehungen garantieren soll, weiß ich allerdings auch nicht). Von mir aus sollen sie auch das Mutterkreuz ruhig wieder einführen. Hauptsache, die legale Organisierung des Verbrechens (ich weiß schon, nullum crimen sine lege; deswegen will ich ja, dass die Praktiken, die immer mehr zur Gepflogenheit werden, k r i m i n a l i s i e r t werden) hat ein Ende. Und in Gesellschaft des Mutterkreuzes wäre das viel gescholtene Kruzifix nicht so einsam.

Wir sind völlig aus dem Lot. Dass auch Männer einen sehr intensiven Kinderwunsch - möglichst nach Kindern vom eigenen Sperma - haben könnten, fällt in der öffentlichen Wahrnehmung sowieso völlig unter den Tisch,  da bislang ja nicht die Kitas kriminalisiert werden, sondern der Pater familias. Wie es ja überhaupt, besonders im Fernsehen, in so ziemlich jeder Sparte von Sendung zur Selbstverständlichkeit geworden ist, Frauen generell wie sublime, weltferne Wesen zu behandeln (und zwar umso mehr, je weniger Kinder sie haben) und andererseits gleichzeitig in ihnen die eigentlichen Menschen und Übermenschen zu sehen, die fest wie Pfähle mit den Beinen auf sicherem Grunde stehen, während es sich bei den letzten Kavalieren um eine Art besseren Hund handelt, der diese Pfähle dauernd nur umpisst.




"Wo werden denn Frauen wirklich öffentlich ermutigt, (...) drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen? Hier müsste man ansetzen und nicht - wie es jetzt Frau Merkel tut - nur die Zuwanderung als Lösung unserer Demographieprobleme präsentieren. Wir können doch den Portugiesen und Spaniern nicht die Jugend und damit die Zukunft ihres Landes wegnehmen, nur aus Egoismus."

Kardinal Meisner, Stuttgarter Zeitung, 20. 5. 2013




Gianfranco Fini und Berlusconi warnten vor 10 Jahren, die Einwandererströme müssten gedrosselt werden, weil in Italien, einem Land, das nie rassistisch war, sonst ein Rassismus Gestalt annehmen würde, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

In Deutschland wird es Jahre vor Italien so weit damit sein und außerdem schlimmer kommen, weil wir schon 1992 100000 Albaner zusätzlich aufnahmen, als Andreotti ein Schiff mit 40000 Albanern, das in Brindisi angekommen war, kurzerhand zurückschickte.
Weil wir jetzt schon mehr Leute als USA und Kanada zusammen aufnehmen.
Weil wir - anders als die, im Gegensatz zu uns, wirklich gastfreundlichen Italiener - nicht unbefangen genug sind, um die natürlichen Gefühle der Abneigung, die jeder Mensch gegenüber allem Fremden hat, zu zeigen, und sie deshalb umso unheilvoller hervorbrechen werden, wenn sie sich nicht mehr unterdrücken lassen und der Deckel vom Topf fliegt.
Weil Burkard Dregger viel zu vage und unentschlossen argumentiert und es nicht schafft, die Materie anschaulich zu machen, obwohl er sie gut kennt.
Weil Deutschland das einzige Land ist, das Flüchtlingen aus aller Welt das Recht einräumt, Asyl zu beantragen, und weil sich mittlerweile eine Art Bürokratenlobby gebildet hat, die seit der Syrienkrise Wachstumschancen sieht.

Denn die Migrationsproblematik ist seit langem zu einem Bereich geworden, an dem eine Menge Arbeitsplätze hängen. So mancher Universitätsprofessor profiliert sich inzwischen fast unverhohlen mit pseudowissenschaftlichen Argumenten unter dem Vorwand humanitärer Beweggründe als indirekte Interessenvertretung derer, die in diesem Sektor aktiv sind und die ihn gerne noch mehr aufblähen würden. Zu allem Übel handelt es sich dabei auch noch um spezialisierte Arbeitsplätze. Mit anderen Worten, wenn man dem Spuk ein Ende machte, müssten viele Leute umschulen.

Wenn, wie geplant, der Zufluss von Ausländern verdreifacht wird, wird aus der Lobby ein echter Machtfaktor, ähnlich dem, der bereits im Handel der modernen Kunst zu beobachten ist, und in den Gremien, die darüber befinden, ob etwas Kunst ist und welcher der Auserwählten welchen Rang innehaben soll.
Haargenau dieselben sektiererischen Praktiken, mit denen dort operiert wird, sollen auch bei der Migrationslobby zur Anwendung kommen. Es sind völlig neuartige Kasten im entstehen, an denen nur die Vermengung von Mystik und Macht alt ist. Übrigens ist Gurlitts Bubenstück eine gute Gelegenheit, den jüdischen Parsifal einmal von seiner besten Seite zu erleben. Hier sind seine Informationen wirklich kostbar, und es ist bedauerlich, dass man ihm so unaufmerksam zuhört.


Apropos legale Kriminalität. Bin mal gespannt, was wir in den Kitas erleben, wenn dort die ersten Kinder schwuler Ehepaare spielen. Dieser Menschenschlag ist nicht nur egoistisch, er nimmt auch seelische Grausamkeit in Kauf, so als sei sie das Salz des Lebens. Es kommt alles, wie es kommen muss.

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