Montag, 30. Juni 2014

JSB



JSB war anscheinend gar kein Mensch, sondern der liebe Gott, der inkognito auf die Erde gekommen ist, um zu musizieren.

Montag, 23. Juni 2014

Hansa teutonica



Von Dinant an der Maas bis Nowgorod (also weit jenseits der Memel).

Niederlassungen in London und Bergen.

Nicht nur Hamburg, Bremen, Lübeck..., auch Dortmund, Braunschweig, Magdeburg, Lüneburg, ja sogar Merseburg und Halle, waren Hansestädte.

Die Hanse ist vielleicht das beste Modell für Europa.

Cranio





Cranii di forme estreme: brachicefalo a sinistra, dolicocefalo a destra.
Il tipo brachicefalo predomina in Piemonte e Liguria (77,47%), nel Veneto (77,18%), in Lombardia (70,09%), nell’Umbria e nelle Marche (68,33%) e nell’Emilia (68%); il mesocefalo riscontrasi in tutte le regioni in proporzioni varie, e prevale sugli altri due tipi in Toscana, nel Lazio, in Campania, nel Molise, in Abruzzo e in Puglia; mentre il dolicocefalo predomina nella Basilicata (81,23%, in Sardegna (75%) in Sicilia (72,75%) e in Calabria (64,71%).
Dante era mesocefalo (indice cefalico = 78), Petrarca dolicocefalo (ic = 74), Ugo Foscolo sub-brachicefalo (ic = 81), Sant’Ambrogio pure sub-brachicefalo (ic = 80).

Isis



Jetzt zerreißt man sich in den Talkshows des deutschen Fernsehens die Mäuler über eine Frage, deren Antwort man an jedem deutschen Stammtisch weiß: weshalb junge deutsche Männer sich in den Orient aufmachen, um dort Krieg zu führen. Na, weil es cool ist, gegen Israel zu sein, weil es cool ist, mit den Groß- und Urgroßvätern Seite an Seite das Bitterböhse zu bekämpfen, weil man in seiner Jugend, wenn man endlich ein Ideal gefunden hat, das eindeutig genug richtig und gerecht zu sein zu versprechen scheint, gerne Opfer dafür bringen möchte, und weil man dabei neben "Arabisch für Anfänger" von Langenscheidt auch Karl Mays "Durch die Wüste" im Rucksack oder "im Sinn" haben kann.
Wenn ich 40 Jahre jünger wäre und so dumm und leer und identitätslos wie die deutsche Jugend today, würde ich wahrscheinlich auch für Isis kämpfen, die gewissermaßen die Urgroßmutter der heiligen Mutter Gottes Maria ist und mit ihren Fittichen auch allen möglichen Jüngern Allahs und sonstigen grimmigen Wüstensöhnen irgendwie synkretistischen Schatten spenden kann.

Es ist immer derselbe Zirkus: die RAF waren Jünger von Marx und Marcuse und ließen sich von den Arabern bereitwillig einen Ring durch die Nase ziehen, und die jungen deutschen Michels von heute tun haargenau dasselbe. Vermutlich aus sehr ähnlichen Gründen.
Marx, Marcuse, Allah oder Isis... es ist völlig schnurz. Der Rattenfänger ist immer Araber oder araboid, und die eifrigsten Kinder kommen immer aus Hameln. Die tanzen, wenn jemand fern von Europa gegen die Juden pfeift.

Um diese Selbstverständlichkeiten nicht zu verstehen, muss man offenbar eine Ausbildung zum Topjournalisten erfolgreich abgeschlossen haben.  Dass auch amerikanische Journalisten diese Zusammenhänge übersehen, könnte einen zu dem Schluss kommen lassen, Skinner habe recht.

 
Die überbordende Dummheit der deutschen (vorwiegend linken) Journalisten ist noch unerträglicher als die der italienischen während der Ära Berlusconi.

Durst nach Identität in Britannien

Jurisdiktionsbereiche



ISIS heißt mittlerweile gar nicht mehr ISIS, sondern IS = Islamischer Staat. Die Karte oben zeigt das Territorium, auf dem der IS entstehen soll. Eine markige Antwort auf den Irakkrieg. Ausgerechnet aus dem Irak die Truppen abzuziehen, welch eine Schnapsidee.


Irak und Syrien waren nur der Anfang, heißt es. Nun hat der islamische Staat seine Grenzen definiert und eine neue Weltkarte veröffentlicht, die in den kommenden 5 Jahren realisiert werden soll. Zum Glück liegt Deutschland nicht innerhalb dieser Grenzen. Noch nicht. Auf Südosteuropa, Spanien und Portugal müssen wir aber leider verzichten.
Man kann dieses Reconquista-Projekt als Größenwahn belächeln, aber die Geschichte hat uns gelehrt, dass man die Mischung aus Größenwahn, utopischer Ideologie und fanatisierten Massen nie unterschätzen darf. Die friedliche Zeit der letzten 70 Jahre in Europa war wohl vor allem der Erschöpfung und der Kraftakkumulation geschuldet. Irgendwann erreichen anschwillende Kräfte
dann einen Schwellwert und schwellen über.

Mittwoch, 18. Juni 2014

European Conservatives and Reformists




Liebe Mitglieder und Förderer der Alternative für Deutschland,
wie Sie in der letzten Woche den Medien entnehmen konnten, sind die AfD-Abgeordneten der ECR-Fraktion im Europäischen Parlament beigetreten.
Die ECR (European Conservatives and Reformists) wurde im Jahre 2009 als ein Zusammenschluss EU-kritischer Parteien gegründet. Das damalige Gründungsdokument ist die sog. Prager Erklärung. Wesentlich an diesem Grundlagenpapier ist

- die Verpflichtung der ECR auf die Kräfte der Marktwirtschaft,
- die Betonung persönlicher Freiheit und Verantwortung,
- das Bekenntnis zur Familie als Fundament der Gesellschaft
- der Einsatz für ein geordnetes Einwanderungsrecht
- das Ziel einer nachhaltigen, sauberen und verlässlichen Energieversorgung
- die Bejahung der NATO als herausragender Säule der transatlantischen Sicherheitsbeziehungen
- der Wille zu transparenter und sparsamer Mittelverwendung und zum Abbau überbordender Bürokratie
- der Schutz junger Demokratien und die Betonung der demokratischen Rechenschaftspflicht der EU
- die Achtung der Souveränität der Nationalstaaten und des Subsidiaritätsprinzips

Da sich die ECR gegen das Ziel eines europäischen Bundesstaates wendet und eine tiefgreifende Reform und Verschlankung der EU fordert, besteht völlige Übereinstimmung in der Fraktion, dass Jean-Claude Juncker und Martin Schulz beide keine akzeptablen Kandidaten für den Kommissionsvorsitz darstellen.

Die Anforderungen, die die ECR an einen künftigen Kommissionspräsidenten richtet, wurden in der ersten Fraktionssitzung am vergangenen Donnerstag formuliert.

Namens der AfD-Gruppe habe ich dabei darauf Wert gelegt, dass der künftige Kommissionsvorsitzende sich gegen die Pläne der Bundesregierung stellen soll, in den Europäischen Verträgen eine zentrale Koordination der Wirtschaftspolitiken der Euro-Staaten zu verankern. Der neue Vorsitzende der ECR-Fraktion Syed Kamall hat anschließend dem Ratsvorsitzenden Herrmann van Rompuy diese Auffassungen der ECR-Fraktion dargelegt.

Von den derzeit 63 Abgeordneten der ECR stammen 19 aus den Reihen der britischen Konservativen und 19 aus der polnischen PIS. Danach kommen die 7 Abgeordneten der AfD als drittgrößte Gruppe innerhalb der ECR.

Die Aufnahme der AfD in die ECR-Fraktion war von heftigem Störfeuer der Bundesregierung begleitet, die sowohl auf den britischen Premierminister David Cameron als auch auf den polnischen PIS-Chef Kaczynski erheblichen Druck ausgeübt hat, sich der Aufnahme der AfD entgegenzustellen.
Hans-Olaf Henkel, Beatrix von Storch und ich haben den teilweise geradezu bösartigen Versuchen, die AfD in ein schlechtes Licht zu rücken, durch Interviews in der englischen und polnischen Presse sowie durch viele Gespräche mit den Abgeordneten der ECR-Fraktion letztlich erfolgreich entgegentreten können.

Bezeichnenderweise haben unsere Gegner sich dann noch als schlechte Verlierer erwiesen, weil sie das Gerücht streuten, die Entscheidung sei mit 29:26 Stimmen nur knapp zu unseren Gunsten ausgegangen. Diese Behauptung ist aber nachweislich falsch, denn es haben insgesamt nur 47 Abgeordnete an der Abstimmung teilgenommen. Die Wahl war geheim und auch das Abstimmungsergebnis wird nicht veröffentlicht, aber da für die Aufnahme der AfD mindestens 28 Ja-Stimmen erforderlich waren, können allenfalls 19 Abgeordnete mit Nein oder mit Enthaltung gestimmt haben.

Es verlautete auch, dass die Mehrheit für die AfD komfortabel gewesen sei und aus privaten Gesprächen weiß ich, dass wir in allen Parteien große Unterstützung gehabt haben.
Dies ist eine gute Voraussetzung für die künftige Arbeit. Die AfD ist jetzt in einer stabilen Fraktionsgemeinschaft mit Parteien, die ähnliche Zielvorstellungen haben. Damit sind wir in einer sehr viel besseren Position als die englische UKIP, die kaum Partnerparteien gefunden hat und vermutlich fraktionslos bleiben wird, da sie sich weder der ECR-Fraktion noch der neuen Rechtsfraktion unter Marie Le Pen anschließen will. Demgegenüber ist die ECR-Fraktion kräftig gewachsen sowohl in Bezug auf die Zahl der Abgeordneten als auch der in ihr vertretenen Nationen. Nach jetzigem Stand wird die ECR nach Christdemokraten und Sozialisten die drittgrößte Fraktion im Europäischen Parlament und die größte Kraft der Opposition sein.
Da die Verhandlungen über die Fraktionsbildung noch laufen, sind weitere Zuwächse der ECR-Fraktion in den nächsten Tagen möglich, aber schon jetzt ist klar, dass die Stimme der konstruktiv-kritischen Vernunft im Europäischen Parlament in den nächsten fünf Jahren unüberhörbar sein wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Bernd Lucke

Montag, 16. Juni 2014

Anschlussgesuch



Canton marittimo

Wiedergeburt

Seit ein paar Jahren gibt es tatsächlich wieder einen Trend zu Volksmusik und Chormusik in Deutschland. Besonders unter den Männerchören gibt es interessanterweise einige herausragende Beispiele.

Dass ich das noch erlebe...

Laudate John Meier





Quartett Lied hoch

Sängerkranz Eintracht

Gefangenenchor

Stretta

Wildbad Rothenburg

Nochmal Rothenburg

Nochmal Wildbad

100 Jahre deutsches Volksliedarchiv

La deutsche vita


Patres et conscripti


Roman Herzog



Statt darüber zu phantasierten, auf welches Alter das aktive und passive Wahlrecht herabgesetzt werden sollte, wäre es mir lieber, man erhielte das aktive erst mit 25 oder 30 Jahren (und verlöre es wieder mit 75 oder 80). Gleichzeitig wäre die Einführung eines Senats wünschenswert, in den man frühestens mit dem 50. Lebensjahr gewählt werden kann (aber auch noch mit 90 oder 100... - keine Angst, niemand würde dort hinein gewählt, wenn er oder sie unter Altersdemenz litte).

Dienstag, 10. Juni 2014

Genial




The Alan Parsons Project- Eye in the Sky (1982)

Don't think sorry's easily said
Don't try turning tables instead
Youv'e taken lots of chances before
But I'm not gonna give anymore
Don't ask me
That's how it goes
Cause part of me knows what youre thinkin

Don't say words youre gonna regret
Don't let the fire rush to your head
Ive heard the accusation before
And I ain't gonna take any more
Believe me
The sun in your eyes
Made some of the lies worth believing

Chorus:
I am the eye in the sky
Looking at you
I can read your mind
I am the maker of rules
Dealing with fools
I can cheat you blind
And I dont need to see any more
To know that
I can read your mind, I can read your mind

Dont leave false illusions behind
Dont cry cause I aint changing my mind
So find another fool like before
Cause I aint gonna live anymore believing
Some of the lies while all of the signs are deceiving

Italienisches Tao

Ein Witz, der mir in Sizilien erzählt wurde.

Ein Verstorbener gelangt in die runde Vorhalle der Hölle, wo ringsum die Wand von Türen unterbrochen wird, die in die diversen Höllenabteilungen führen. Er klopft an die Tür der Englischen Hölle. Man öffnet ihm und fragt, was er wünsche.
Er erkundigt sich, was ihn in der englischen Hölle denn erwarte. "Peitschen, Steinigungen, siedendes Öl, Waterboarding...".
Erschreckt wendet er sich ab, nein danke, die Tür schließt sich wieder. Nun klopft er an die Deutsche Hölle, man öffnet ihm, er erkundigt sich. Von ferne hört er markdurchdringendes Geschrei.
Die Antwort auf seine Frage ist jedoch genau dieselbe "Peitschen, Steinigungen, siedendes Öl, Waterboarding...".
Er schüttelt den Kopf und weicht so schnell, wie er nur kann, zurück. Bloß raus hier. Jetzt gelangt er vor den Eingang zur Italienischen Hölle und klopft an deren Tür.
Man öffnet ihm und fragt, was er denn wolle. Er wolle wissen, was ihn hier erwarte, sagt er. "Peitschen, Steinigungen, siedendes Öl, Waterboarding...".
In der Ferne hört er Gelächter und Musik. "Peitschen, Steinigungen, siedendes Öl, Waterboarding...???
Und warum grinsen Sie so, und was soll das blöde Gelächter???" "Ja wissen Sie, manchmal fehlen die Peitschen, manchmal sind nicht genug Steine da, mal ist das Öl knapp, mal das Wasser...".

Wu wei

Unterschiedliche Gemeinsamkeiten


Willkommen in Europa

Bildlich gesprochen

Erinnerung

Holunderblüte

Es kommt
Babel, Isaak.
Er sagt: bei dem Pogrom,
als ich Kind war,
meiner Taube,
riss man den Kopf ab.

Häuser in hölzerner Straße,
mit Zäunen, darüber Holunder.
Weiß gescheuert die Schwelle,
die kleine Treppe hinab -
Damals, weißt du,
die Blutspur.

Leute, ihr redet: Vergessen -
Es kommen die jungen Menschen,
ihr Lachen wie Büsche Holunders.
Leute, es möcht der Holunder
sterben
an eurer Vergesslichkeit.

Johannes Bobrowski

Kontinuität




Das vielleicht älteste Anzeichen für eine Kontinuität des deutschen Volkscharakters ist die Verwandtschaft des Wortes für "stumm" und des Wortes für "deutsch" in den slawischen Sprachen. Im Serbischen z.B. "nemac" = "deutsch" und "nemak" = "stumm". Zu diesem Thema siehe auch Hönir.



Poseidonio von Apameia sagte schon 80 v. Chr. über die Germanen, sie tränken Milch und unvermischten Wein, was als barbarisch galt. Interessant daran ist, dass es von Italienern, Jugoslawen, Spaniern... - von allen mediterranen Kulturen, zu deren Jahrtausende alter Tradition Weinkonsum gehört - auch heute noch als barbarisch, ja abstoßend empfunden wird, wenn Erwachsene zum Mittag- oder Abendessen Milch trinken. Selbst unter aufgeschlossenen Menschen mit ansonsten guter Bildung herrscht dabei sogar die Meinung vor, es sei schädlich, was wohl auf die Laktoseintolleranz zurückzuführen ist, die nach Wikipedia in Süditalien bei Erwachsenen immerhin bei 50% der Bevölkerung vorhanden sein soll. Genauer gesagt ist das Außergewöhnliche nicht, dass Laktose außerhalb Mitteleuropas schlecht vertragen wird (in Afrika kann 75% der erwachsenen Bevölkerung Laktose nicht verdauen), sondern dass wir Mitteleuropäer Laktose auch noch als Erwachsene vertragen (auch die Massai in Ostafrika trinken bis zu 3 Liter Milch täglich). Ob der Brauch germanischer Frauen, ihre Männer zu säugen, damit auch zu tun haben könnte? Sicher ist in jedem Fall, dass die mitteleuropäische Laktoseverträglichkeit in den südlichen Ländern weitgehend unbekannt ist, wie ja auch bei uns im Norden  kaum jemand über deren Unfähigkeit, als Erwachsene Laktose zu verdauen (Durchfall bei zu hohem Milchkonsum), Bescheid weiß. Seit 1945 bleiben physiologische Besonderheiten, von denen kulturelle Besonderheiten abgeleitet werden können, unerwähnt, weil sich niemand dem Verdacht aussetzen möchte, ein auf dem Rassebegriff fußendes Weltbild zu besitzen und womöglich biopolitische Pläne zu schmieden.

Mein Vater - der sehr gerne Milch trank - war in seiner Treue gegenüber seiner Zeit in der Wehrmacht sehr stolz darauf, dass General Kesselring in Italien den deutschen Soldaten verboten hatte, Milch zu trinken, um die Versorgung der Kinder in Rom zu gewährleisten. Für die Italiener ein lächerliches Verdienst, insofern die Vorstellung, dass ausgewachsene Mannsbilder Milch trinken, als grotesk empfunden wird. Cappuccino und Caffèlatte morgens beim Frühstück ist das Äußerste. Selbst die Angewohnheit nordeuropäischer Touristen, in Italien nach dem Mittagessen noch einen Cappuccino zu bestellen, weckt immer noch oft Kopfschütteln.

Machiavelli sagte 1512 über Deutschland: «abunda di uomini, di ricchezze e d'arme»; le popolazioni hanno «da mangiare e bere e ardere per uno anno: e così da lavorare le industrie loro, per potere in una obsidione [assedio] pascere la plebe e quelli che vivono delle braccia, per uno anno intero sanza perdita. In soldati non spendono perché tengono li uomini loro armati ed esercitati; e li giorni delle feste tali uomini, in cambio delli giuochi, chi si esercita collo scoppietto, chi colla picca e chi con una arme e chi con una altra, giocando tra loro onori et similia, e quali tra loro poi si godono. In salari e in altre cose spendono poco: talmente che ogni comunità si truova ricca in publico».
Importano e consumano poco perché «le loro necessità sono assai minori delle nostre», ma esportano molte merci «di che quasi condiscono tutta la Italia [...] e così si godono questa loro rozza vita e libertà e per questa causa non vogliono ire alla guerra se non sono soprappagati e questo anche non basterebbe loro, se non fussino comandati dalle loro comunità. E però bisogna a uno imperadore molti più denari che a uno altro principe».


Zu deutsch: "Menschen, Güter und Waffen sind reichlich vorhanden; die Bevölkerung hat zu essen und zu trinken, sowie Brennstoff für ein Jahr: und so gibt es ein ganzes Jahr lang genug, um ohne Verluste während einer Belagerung arbeiten zu können. Sie verschwenden nichts für Soldaten, da sie ihre Männer unter Waffen und in Übung halten; und an Festtagen, statt der Spiele, üben sie sich mit Pistole oder Lanze oder anderen Waffen und spielen untereinander um die Ehre oder Ähnliches, was sie sodann untereinander genießen. Für Lohn und andere Dinge geben sie wenig aus: so sehr, dass jede Gemeinschaft reich in der Öffentlichkeit dasteht."

Sie importieren und verbrauchen wenig, weil "ihre Bedürfnisse sehr viel geringer sind als die unsrigen", aber sie exportieren viele Waren "mit der sie fast ganz Italien ausstatten [...] und so genießen sie diese ihrige plumpe Art von Leben und Freiheit, und aus diesem Grund wollen sie nicht in den Krieg ziehen, wenn sie nicht sehr gut dafür bezahlt werden, und selbst das würde ihnen nicht genügen, wenn sie nicht von ihren Gemeinschaften abkommandiert würden. Ein Kaiser braucht aber wirklich sehr viel mehr Geld als ein anderer Fürst."

O-Ton Tacitus

Eine weitere anthropologische Konstante betrifft die Treue. Lange bevor sie zu einer der Säulen des germanischen Lehenswesens im Mittelalter wurde, hob Sueton hervor, die Treue der germanischen Leibgarde des Kaisers sei ohnegleichen. Erst während des Bataveraufstandes schaffte Galba diese Custodes Corporis ab, denn unter ihnen befanden sich viele Bataver, was durch den Aufstand natürlich ein Sicherheitsrisiko geworden war.


Nero und Xanten


Aenaeas Silvius - De ritu, situ, moribus et condicione theutoniae decriptio

Montag, 9. Juni 2014

Einfachkeit





Sonntag, 8. Juni 2014

Pfingsten


Eine schöne Wanderung wird noch schöner, wenn man für das Picnic nicht nur belegte Brötchen dabei hat, sondern es wie italienische Familien macht und sich besser vorbereitet, einen Picnic-Koffer mitnimmt und in geeigneten gut schließenden Behältern Salate, Quiches, eventuell vorher gebratene Schnitzel usw., Brot, Schafskäse, Obst im Rucksack hat. Wein und Wasser und für die Milch- und Biertrinker schöne Milch und gutes Bier sollten nicht fehlen. Und als Dessert Früchtequark. Und vergnüglicher als lauwarme Brühe ist frisch gekochter Espresso mit dem kleinen Campingkocher. Das Leben kann so schön sein.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Juden und Israel

Langsam glaube ich in unserem vertrottelten Land hat nur noch Michael Klonovsky seine 7 Sachen beisammen. Ein Beispiel vom Abend des 30. Mai für seine einsame Vernunft:

>>Bei einer Abendgesellschaft kommt das Thema zur Sprache, welche Tabus gerechtfertigt seien und welche nicht. Ein Professor für Kunstgeschichte ergreift prompt das Wort und erklärt ebenso prompt, angesichts unserer Geschichte sei jede Art von Antisemitismus ein berechtigtes Tabu, was aber keineswegs bedeute, dass man Israel nicht kritisieren dürfe. Die Gattin lacht kurz auf und entgegnet: "Nein, genau andersherum! Machen Sie von mir aus antisemitische Bemerkungen, aber lassen Sie Israel in Ruhe!"<<

Die zitierte Gattin ist Klonovskys Gattin, Elena Gurevich, und sie ist Jüdin.

Ich habe in haargenau derselben Situation auch schon oft kurz aufgelacht und dann haargenau mit denselben Worten kommentiert. Nur bin ich eben weder Jude noch Jüdin, sondern Deutscher. Infolgedessen reagierte man auf meine Worte immer mit blankem Entsetzen. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch im sonst eher freimütigen Italien.

Wie kommt es, dass selbst gebildete Menschen so völlig das rechte Maß verlieren?

Antisemitische (besser gesagt antijüdische) Kritik ist noch lange keine Diskriminierung einer jüdischen Minderheit, die Diskriminierung einer jüdischen Minderheit ist noch lange keine Judenverfolgung, und die Judenverfolgung ist erst recht noch lange kein Völkermord. Gerade diese enormen graduellen Unterschiede machen die Shoah ja so einzigartig.
Man soll zwar manchmal den Anfängen wehren, aber man soll nicht alles gleich machen und schon gar nicht die Verhältnismäßigkeit auf den Kopf stellen.
Und was kulturanthropologische Kritik an den Juden angeht, stimmt eben nicht, was Michael Wolffsohn und andere Juden so gerne vertreten: dass es nämlich "die Juden" gar nicht gibt, also dass es keinen spezifischen gemeinsamen Nenner gibt, der typisch für die Juden ist. Es gibt ihn, genauso wie es ihn bei Deutschen, Amerikanern, Schweden, Italienern, Sarden und Sizilianern gibt. Usw. usf.

Vollends schnappen Kommentatoren in Europa (besonders in Deutschland) über, wenn es um Israel geht. Man sieht zwar mittlerweile ein, dass ein Volk, dass fast völlig ausgerottet wurde, wie kein anderes Volk ein Anrecht auf einen eigenen Staat haben sollte. Aber am besten auf dem Mond und auch dort eigentlich am besten, wo es keine Bodenschätze gibt. Als wenn die Menschheit den Juden nicht genug Errungenschaften verdankte, hätte man es am liebsten, wenn sie sich die Judenemanzipation erst noch einmal durch Urbarmachung der unwohnlichsten Landstriche auf Erde, Mond und Mars verdienten. Hauptsache nicht in Palästina. Warum wollten die Palästinenser eigentlich keinen Staat, als die Osmanen dort regierten?

Dienstag, 3. Juni 2014

Trance

Die freiwillige Gleichschaltung der deutschen Journalisten hält nicht nur an, sie dehnt sich auch noch aus. Die Trägheit und das Unbehagen gegenüber Themen, die der jetzigen Politikerkaste in den nächsten 10 Jahren um die Ohren fliegen werden, schwillt an wie ein alles auslöschender Schwamm. Die übereifrige Heuchelei in den führenden deutschen Medien wird von Tag zu Tag unhaltbarer. Aber in den Bibliotheken unserer Provinzstädtchen werden Sarrazins Bücher immer noch so oft ausgeliehen wie sonst nur die Kochbücher.



Die Bücher von Thilo Sarrazin besitzen etwas Magisches: Ihr Inhalt teilt sich ihren Kritikern ohne vorherige Lektüre mit. Es begann mit Angela Merkel als Quasi-Erstrezensentin des von ihr ungelesenen „Deutschland schafft sich ab“ („wenig hilfreich“) und setzt sich dieser Tage fort. Die „Zeit“ wusste bereits im März, dass in „Europa braucht den Euro nicht“ dem „inneren Feind“ aus dem ersten Buch nun „ein äußerer beigesellt“ werde, der „Stern“ druckte vor dem Erscheinen eine Titelgeschichte über das ungelesene Buch und warf dem Autor vor, langweilige Faktenhuberei zu betreiben und zugleich ein schrecklicher Vereinfacher zu sein.

„Sarrazin erntet heftige Kritik für Talkshow-Auftritt bei Jauch“, wusste Spiegel online schon sechs Stunden vor der Sendung, und eine Kolumnistin der „Berliner Zeitung“ beklagte am Samstag „die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was sie am besten kann: das Niedrigste im Menschen anzusprechen“. Politiker aller Couleur, denen das Buch ebenfalls unbekannt war, äußerten sich unisono ähnlich ablehnend, ihre Argumente reichten von „Blödsinn“ (Wolfgang Schäuble) bis „Hetzer“ (Volker Beck).

Ein Buch, das man nicht gelesen hat, einfach kollektiv zu hassen, das ist eine Kirmes des Anti-Pluralismus und der Anti-Aufklärung und so offenkundig verlogen, dass man sich fragt, in was für einem smarten Gesinnungsstaat wir eigentlich leben. Aber woher kommt diese so ignorante wie militante Aversion? Sehr einfach: Sarrazin delegitimiert ein ganzes politisch-mediales Kartell. Sarrazins Auflagenzahlen, die man leicht als politische Statements der Käufer werten kann, bedrohen dessen Anspruch, Deutschland allein zu repräsentieren. Niemand hat die Kluft zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung so empfindlich bloßgelegt wie der Ex-Bundesbanker. Hätte ein anderer die beiden Bücher geschrieben, wäre es ganz egal, aber Sarrazin ist ein Mann des Apparats, ein Kenner der Materie, keiner, den man als Obskurantisten abtun kann. Darum lässt sich gar nicht erst jemand auf seine Fakten und Statistiken ein, sondern man versucht, ihn anhand einzelner Sätze des Schlechtmenschentums zu überführen, welches darin besteht, dass er quer zu allen integrations- und europapolitischen Wunschwelten steht und stur auf die Probleme und deren Ursachen deutet. Die Wut auf Sarrazin kommt aus der Unsicherheit von Politikern und Meinungsmachern, die selber wissen, was schief läuft in der Europapolitik, in der Finanzpolitik, in der Einwanderungspolitik, die es aber lieber unter den Teppich kehren möchten.

Sarrazins Bücher treffen auf ein politisches Herrschaftsmilieu, das sich entschlossen hat, seine Politik als alternativlos darzustellen, und das keinerlei Opposition mehr gewöhnt ist. In allen entscheidenden Fragen herrscht Einmut. Vielleicht stünde damit ein guter Titel für Sarrazins nächstes Buch im Raum (es gab ja in bzw. aus der DDR schon mal ein gleichnamiges): „Die Alternative“.

(Staatsfeind Nummer 1?)

Nicht der Islam – die antiislamische Panikmache bedrohe die Res publica, behauptet ein neues Buch. Dem eigentlichen Problem weicht es aus.

Patrick Bahners, Feuilletonchef der FAZ, hat ein Buch geschrieben: „Die Panikmacher“. Darin vertritt er die These, nicht der Islam sei ein Problem für Deutschland, sondern die „populistische Islamkritik“, die eine Kultur der Intoleranz befördere. Da er auf praktische Vorschläge verzichtet, wie mit dem muslimischstämmigen Prekariat in Deutschland umzugehen sei, muss man das Buch wohl als „hilfreich“ einstufen.

Nehmen wir an, der Islam sei tatsächlich kein Problem für eine freiheitliche Gesellschaft. Zwar gibt es ernst zu nehmende Menschen, die behaupten, beides sei grundsätzlich unvereinbar, was sich unter anderem daran zeige, dass kein freies islamisches Land existiere – aber wir reden ja von Deutschland. Zwar ergaben diverse Studien in den vergangenen Jahren unter hiesigen Muslimen einen gewissen Zusammenhang zwischen Religiosität, Demokratiefeindlichkeit und Gewalttätigkeit, doch bezweifeln wir mit Bahners deren Stichhaltigkeit. Was aber macht vielen Menschen hierzulande Sorgen und lässt sie massenhaft zu den Büchern der „Panikmacher“ greifen? Eventuell ihre Alltagserfahrung?

Aber nicht der Islam! Das muss man sich nach jedem von Migrationsjugendlichen Zusammengeschlagenen in der U-Bahn (machen auch Deutsche, ist bekannt), nach jedem Spielabbruch in der Fußball-Kreisliga, nach jeder Räumung eines öffentlichen Bades, nach jedem niedergestochenen Berliner Busfahrer in Erinnerung rufen.

Nein, es handelt sich in der Tat nicht um ein Problem der Deutschen mit dem Islam, sondern um ein Problem mit vor allem jungen Männern aus muslimisch geprägten Kulturen, denen die hiesige Rechtsordnung so schnurz ist, wie sie die hiesige Lebensart und den zivilen Umgang mit Konflikten verachten und als Schwäche interpretieren. Nicht der fromme Muslim, der täglich fünfmal vor seinem Gott kniet, was durchaus sympathisch ist, schürt Islamophobie, sondern es sind die Scharen perspektivloser junger Männer in deutschen/europäischen Städten, gegen deren Aggressivität eine überalterte Zivilgesellschaft kein anderes Mittel weiß, als sich kompensatorisch in Internet-Foren und bei Sarrazin-Lesungen auszutoben. Es geht nicht um den Islam als Privatreligion, sondern um eine Mentalität.

Diese Mentalität mag nicht fromm islamisch sein, aber sie muss mit der islamischen Kultur zu tun haben, denn bei eingewanderten Asiaten etwa findet man sie nicht. Es ist eine Mentalität archaischen Machotums, gewaltbereit, ehrpusselig, arbeitsunwillig, bildungsverachtend, kriminell. Ihr Aktionsfeld ist der öffentliche Raum, die Straße, die Schule. Ihre Schimpfwörter heißen „Opfer“, „Schweinefleischfresser“ und „Scheißdeutscher“.

Die „zunehmende Deutschenfeindlichkeit unter Einwandererkindern“, weiß Bahners indes, sei bloß eine „These“. Herbeigewuchtet habe sie unter anderem die CDU-Politikerin Kristina Schröder, womit sie nicht etwa ein Faktum, sondern „einen aus der rechtsextremistischen Propaganda bekannten Topos auf die Tagesordnung der Bundesregierung gesetzt“ habe – eine Panikmacherin eben.

Bahners ist auch dagegen, dass „asoziale Taten chancenarmer Berliner Jugendlicher mit türkischer oder arabischer Familiengeschichte“ als „Bürgerkriegshandlungen gedeutet werden“. Da hat er Recht, solange die Zahl der Toten und Verletzten noch gering ist, sollten wir nicht von Bürgerkrieg reden, sondern zum Beispiel von – das passt ja zu Berliner Vorfällen der jüngeren Zeit – „Pool-Partys mit Kollateralschäden“. Bahners irrt freilich in puncto „chancenarm“: Vielmehr steigen die Chancen derer mit „arabischer oder türkischer Familiengeschichte“, die Schlägereien gegen ihre Kontrahenten mit deutscher Familiengeschichte zu gewinnen, quasi täglich, allein schon wegen ihrer wachsenden Brüderzahl. Und schon will Grünen-Chefin Claudia Roth die tunesischen Flüchtlinge in Lampedusa, fast alles junge Männer, nach Deutschland holen – nicht zu sich nach Hause, nein, irgendwohin ins Land. Und das wäre ja nur der Anfang: Der Soziologe Gunnar Heinsohn weist schon seit Jahren auf den Druck hin, den der Überschuss zorniger junger Männer in der islamischen Welt längst rein biopolitisch auf Europa ausübt, Allah hin oder her.

Bahners, zarter Spätling einer Zivilisation im Abendrot, gebildet, kinderlos, virilitätsfern, apolitisch, verwöhnt, will noch einmal das Licht der Aufklärung strahlen lassen. Es fragt sich bloß, ob aus ihm bereits jene Schwäche spricht, die den Neuankömmlingen aus einem weit vitaleren Kulturkreis nur ein mattes, gleichsam um Schonung bittendes Willkommen anzubieten hat. Ansonsten will er seinen Lesern offenbar mitteilen, dass er die deutsche Rechtsordnung für wichtiger hält als das deutsche Volk, und hofft, man könne sie auch mit einer anderen Bevölkerungszusammensetzung weiterführen. Und wenn nicht?

Wer so argumentiert, bräuchte allerdings etwas im Rücken, das heute nicht mehr existiert: so etwas wie den preußischen Staat. „Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie ausüben, ehrliche Leute sind; und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land peuplieren, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen“, schrieb Friedrich der Große, und in Preußen wäre zum Beispiel über ein Minarettverbot nicht diskutiert worden. Aber dieser Staat ließ keine Sekunde lang Zweifel daran, dass religiöse Toleranz null Toleranz gegen Gesetzes- und Landfriedensbruch voraussetzt.

Solange sich aber der Staat aus Problembezirken mit hohem Ausländeranteil feige zurückzieht, während er in besseren Gegenden Knöllchen verteilt, solange ein schwerstkrimineller libanesisch-kurdischer Großclan die Bremer Unterwelt beherrscht und dessen Angehörige nicht abgeschoben, sondern vom deutschen Steuerzahler sozialfinanziert werden, solange Richter keine Urteile gegen jugendliche Serienkriminelle fällen, die ihre Schuld sühnen und ihren Opfern Genugtuung verschaffen, sondern eher eine Bitte an die Gewalttäter darstellen, nicht wieder gewalttätig zu werden, solange viele deutsche Kinder jeden Morgen voller Angst zur Schule gehen, was Ali und Achmed ihnen heute wieder antun werden, solange die Alltagserfahrung vieler Menschen jenes „Die stellen sich gegen uns“ widerspiegelt und das „Die“ irgendwie muslimisch konnotiert ist, solange sind solche Feuilletonisteneinlassungen noch heißere Luft als ohnehin schon.

Bahners setzt, wenn man so will, auf das Zuckerbrot der Freiheit. Aber ohne die allfällige Peitsche wird es nicht zu haben sein. (Zuckerbrot der Aufklärung)


Als Angela Merkel auf dem 6. Integrationsgipfel für „geistige Offenheit“ gegenüber Zuwanderern plädierte, fühlte ich mich sofort angesprochen und irgendwie auch lobend erwähnt. Meine Frau kommt aus Israel, meine Schwiegereltern stammen aus Russland, einer meiner Söhne ist Halbjapaner, meine Tante Ungarin, meine Schwägerin Vietnamesin. Meine Altvordern stammen aus Polen. In meiner Familie wird (sich) integriert, dass es brummt. Grüß Gott, Frau Merkel!

Aber natürlich fühlte ich mich überhaupt nicht angesprochen. Deutsche Integrationsgipfel finden ja nicht wegen Russen und Israelis statt, auch nicht wegen Asiaten und Mitteleuropäern, die brauchen so etwas nicht, denn sie kommen in der Regel allein klar, suchen sich Jobs, Studienplätze, Partner, machen ihr Ding und vergleichsweise selten Ärger (Russlanddeutsche mal ausgenommen). Es waltet, zumindest nach meinen Beobachtungen, in diesem Land auch keine kollektive Abneigung gegen Ausländer, die ihre Rechnungen selbst bezahlen wollen.

Integrationsgipfel werden hierzulande deshalb auch nicht für Zuwanderer an sich, sondern für Zuwanderer muslimischer Abstammung oder Prägung veranstaltet. Was Frau Merkel sehr interessiert, sind die schlechten Erfahrungen, die “Migranten” mit einer speziellen Sorte Einheimischer machen. Die Kanzlerin wörtlich: „Ich werde nie vergessen, dass, als ich einmal eine Diskussion mit Premierminister Erdoğan hatte, eine junge Schülerin – eine Gymnasiastin mit einem Kopftuch – sinngemäß gesagt hat: ‚Wenn ich über die Friedrichstraße gehe, brauche ich mir nur die Blicke anzuschauen. Da fragt jeder: Kann die rechnen und schreiben; oder treffe ich die gleich wieder, wenn sie irgendwo noch Geld fragt?’ Das ist etwas, das aus den Köpfen heraus muss.“

Die interessante Frage aber ist doch: Wie kam es in die Köpfe hinein? Frau Merkel hat in ihrer FDJ-Zeit gewiss so speioft wie ich die These des Genossen Marx gehört, wonach es das Sein ist, welches das Bewusstsein bestimmt. Die Idee, man müsse nur das Bewusstsein ändern, um die unschönen Seiten des Seins gefälliger ausschauen zu lassen, hatte dortzulande eine gewisse Tradition. Halten wir deshalb fest: Es gibt gewiss seitens der Biodeutschen viel Dünkel, Hochnäsigkeit und Verklemmtheit gegenüber Fremden, in speziellen Gegenden sogar Rassismus bis zur Gewalttätigkeit – aber noch öfter Empörung darüber, missachtet und ausgenutzt zu werden, und auch, zunehmend, Furcht.

Was die Kanzlerin der Deutschen, pardon, der Menschen „da draußen im Lande“, anscheinend nicht interessiert, sind die schlechten (“nicht hilfreichen”) Erfahrungen, die Einheimische mit einer speziellen Sorte von Zuwanderern machen. Und weil unsere Politbürokraten im Zusammenspiel mit den sozialistischen Medienschaffenden dieses Thema so beharrlich ignorieren und unter den Gebetsteppich kehren, muss es ebenso beharrlich angesprochen werden.

Es gibt innerhalb der Großgruppe der Muslime in Deutschland eine immer weiter wachsende Schar von Alimentierten, an Arbeit und Teilnahme am Leben in diesem Land nicht Interessierten, Schulabbrechern, Unqualifizierten, Kriminellen – von den Islamisten zu schweigen. Sie strafen die Gesellschaft, die sie finanziell und auch sonst aushält, mit Verachtung. Es ist keine Mehrheit, aber es sind viele, und wenn man den Menschen zuhört, die mit diesem Milieu zu tun haben, Kommunalpolitikern der unteren Ebene, Sozialamtsmitarbeitern und Lehrern etwa, dann haben sich die Zustände in den vergangenen Jahren immer weiter verschlimmert.

Nicht nur die Zahl der Kopftuchträgerinnen nehme zu, heißt es, sondern auch die Zahl der Jugendlichen, die Sätze sagen, die vor zwanzig Jahren kein muslimischer Zuwanderer gesagt hätte, etwa dass in zwanzig Jahren dieses Land sowieso ihnen gehöre, oder dass „Ungläubige“ mit gutem Gewissen betrogen werden dürften. Die Genossen Journalisten auf Seiten der Ungläubigen passen freilich auf, dass solche Beobachtungen möglichst nicht in die Öffentlichkeit gelangen; der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky etwa hat sich, weil er seine Erfahrungen als Buch unter die Leute brachte, längst zum “Rassisten” emporgearbeitet.

Bei der in Rede stehenden Gruppe handelt es sich selbstredend und wohlgemerkt nicht etwa um „die“ Muslime (außer ein paar Knallchargen denkt das auch kein Mensch); mein syrischer Nachbar etwa ist sehr nett, spricht blendend Deutsch, verdient seinen Lebensunterhalt selbst, isst gern Sushi und machte mich mit der Musik von Uum Kulthum bekannt. Es geht hier keineswegs um ein generalisierbares Islam- oder Muslim-Problem, sondern um eines mit vor allem jungen Männern aus muslimisch geprägten Kulturen, denen die hiesige Rechtsordnung so schnurz ist, wie sie die hiesige Lebensart und den zivilen Umgang mit Konflikten verachten und als Schwäche interpretieren.

Nicht der fromme Muslim, der täglich fünfmal vor seinem Gott kniet, stört den sozialen Frieden in diesem Land, sondern es sind die Scharen perspektivloser und offenbar nicht selten auch perspektivwunschloser, sich in ihre ethnisch-kulturelle Restidentität rettender junger Männer, gegen deren Aggressivität eine überalterte Zivilgesellschaft kein anderes Mittel weiß, als sich kompensatorisch in Internet-Foren und bei Sarrazin-Lesungen – oder, was die andere Seite angeht, beim weit ungefährlicheren “Kampf gegen rechts” – auszutoben (man hat nach der Bluttat von Kirchwehye dortselbst phantasievollerweise die Aktivitäten des “Runden Tischs gegen rechts” forciert, auf dass keiner falsche Schlüsse aus den Vorkommnissen ziehe).

Es geht um eine Mentalität, die zwar nicht fromm islamisch sein mag, aber sie muss mit der islamischen Kultur zu tun haben, denn bei anderen Einwandern findet man sie nicht. Es ist eine Mentalität archaischen Machotums, ehrpusselig, dummstolz, arbeitsunwillig, bildungsverachtend, gewaltbereit. Ihr Aktionsfeld ist der öffentliche Raum, die Straße, die Schule. Ihre Schimpfwörter heißen „Opfer“, „Schweinefleischfresser“ und „Scheißdeutscher“. Für männlich gilt unter den Adoleszenten dieses Milieus unter anderem, von Zeit zu Zeit im Rudel über vereinzelte Fremdstämmige herzufallen, um sich für schiefe Blicke oder auch nur für eine allgemein-diffuse Daseinsbeschissenheit zu rächen.

Und Frau Merkel? Sie mahnt zwar sanft an, dass sich auch die Muslime in Sachen ökonomischen Lebenserfolgs mehr nach der Decke strecken müssten, vor allem aber verschweigt sie und mahnt stattdessen ihre Landsleute, sie sollten – ja was eigentlich? Wenn die Einheimischen schuld an der Desintegration vieler Muslime sind, wer ist dann verantwortlich für die gelungene Integration fast aller anderen Zuwanderer? Sie selber natürlich. Es soll künftig aber, nachdem Assimilation und Leitkultur schon verworfen wurden, nach Merkels divinischem Willen nicht mehr von Integration gesprochen werden, sondern von „Inklusion, Partizipation, Teilhabe und Respekt“ – damit hier im Jahr 3 n. Sarraz. endlich auch mal etwas Hilfreiches geschieht. Maria Böhmer (CDU), die Integrationsbeauftragte und demnächst denn wohl Beauftragte für Inklusion, Partizipation, Teilhabe und Respekt, will „eine echte Willkommens- und Anerkennungskultur in unserem Land etablieren“. Na dann Kopftuch ab zum Gebet!

Wenn die „Frankfurter Rundschau“ in ihrer online-Ausgabe über den „Gipfel“ schreibt: „Tatsächlich sind Vorurteile gegenüber Zuwanderern und ein manifester Rassismus in Teilen der deutschen Gesellschaft das größte Hemmnis für eine erfolgreiche Integration. Darüber zu sprechen, wäre Aufgabe eines Integrationsgipfels“, dann beweist die Autorin nicht nur ihre Tauglichkeit für jede Art DDR, sondern es liegt auch die Vermutung nahe, dass sie, wie die kinderlose Kanzlerin, zumindest von einer Sorge nicht geplagt wird: dass man sie eines Nachts anruft, damit sie ihren Sohn auf der Intensivstation besucht oder im Leichenschauhaus identifiziert.

Frau Merkel hat zwar zu recht an den Anschlag von Solingen erinnert, sie hat sich für die Blutspur des NSU bei den Opfern entschuldigt, doch wie immer findet sie kein Wort für die Blutspur von Komaschlägerbanden und Tottretern muslimischer Abkunft, die sich durch dieses Land zieht und zwischen Solingen und NSU-Prozess weit mehr Menschen das Leben kostete als die schändlichen Anschläge der Neonazis. Es gibt etwas, das mächtiger ist als die vermeintlich mächtigste Frau Europas: die Feigheit, Dinge beim Namen zu nennen, statt sie mit Ignoranz und wohlmeinendem Gerede zuzukleistern.



Erschienen auf: achgut.com, 31. Mai 2013






Auf diesen Artikel schickte ein Leser mit griechischem Namen folgende Mail, die ich hier unkommentiert und unredigiert einstelle:



Ich habe in über drei jähriger Arbeit diese Liste erstellt, eine Liste des Grauen. Sie ist sicher nicht vollständig, da viele dieser Taten in den Medien keinerlei Erwähnung finden und ich habe ehrlich nicht mehr die Nervenkraft mir diese Art von Recherche weiter anzutun, man möge es mir verzeihen.
Mit freundlichen Grüßen

27.06.1990: Eine Türkenhorde schlägt in Berlin mit Baseballschlägern auf Jens Zimmermann († 18) ein. Er wird dabei so schwer am Kopf verletzt, dass er zwei Tage später seinen Verletzungen erliegt. Die Täter erhalten lediglich Bewährungsstrafen.
16.11.1990: Rene Grubert wurde von dem Türken Ayhan Ö. in einer Berliner S-Bahn durch Stich in die Schläfe getötet.
04.04.1992: Gerhard Kaindl († 47) von sechs Türken in Berliner China-Restaurant niedergestochen.
23.05.1992: Martina Z. († 24) wird von dem Libanese Taleb H. mit 30 Messerstichen getötet.
21.02.1993: Polizeibeamte Friedrich Stöcklein († 46) wird von Serben erschossen.
19.06.1993: Das Landgericht Arnsberg verurteilt Nadiem Ralf M. (Tunesier) für den Raubmord an einer Taxifahrerin
15.10.1993: Der Architekt und Familienvater Konrad Hierl († 40) wird im Münchener Westpark von dem Slowenen Gorazd B. erstochen.
11.11.1993: Polizeimeister Georg Schachner († 20) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.
11.11.1993: Polizeiobermeister Klaus März († 33) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.
22.01.1995: Im Münchener U-Bahnhof Bonner Platz wird der Polizeimeister Markus Jobst († 21) von einem Bosnier mit einem Pistolenschuss in die Brust getötet.
24.10.1995: Ein Deutscher († 15) wird in Berlin-Friedrichshain von neun Türken mit Holzbohlen vom Rad geschlagen und mit zwanzig Messerstichen getötet.
15.06.1996: Florian († 18) wird von dem Pakistaner Ibrar P. erschossen.
15.06.1996: Ursula († 55) wird von dem Pakistaner Ibrar P. erschossen.
19.12.1997: Der Polizist Heinz-Peter Braun († 36) wird in Egelsbach von einem randalierenden Kroaten erschossen.
25.05.1998: Der Türke Inan D.(22) prügelt Sascha K. († 26) an einer Kölner U-Bahn-Haltestelle vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.
13.02.1999: Robert Edelmann († 23) wird in Frankfurt- Griesheim von Semere T. aus Eritrea, Denis T. aus der Türkei sowie einem Marokkaner und einem Jordanier auf offener Straße gelyncht und dann erstochen.
01.05.1999: Timo Hinrichs († 23) wird von dem Kosovo-Albaner Naser B. in Urberach erstochen.
07.08.1999: Polizeihauptmeister Michael Erkelenz wurde am 1. August 1999 von einem mehrfach vorbestraften Türken angeschossen und erliegt seinen Verletzungen.
31.09.1999: Thorsten Tragelehn († 20) wird von einem Türken mit mehreren Messerstichen getötet. Auf dem schwer verletzt am Boden Liegenden wird noch von mehreren Leuten eingetreten.
27.02.2000: Die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick († 26) wird von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.
22.06.2000: Der Polizist Ingo Grebert († 43) wird von einem 25jährigen Türken in Niederwalluf erschossen.
04.12.2000: Ralf Jakob Lutz wurde von dem Slowenen Victor R. erschossen.
04.12.2000: Gerald Norbert Michels wurde von dem Slowenen Victor R. erschossen.
04.12.2000: Martin Hinkel wurde von dem Slowenen Victor R. erschossen.
11.04.2001: Gymnasiast Sebastian Obersojer († 18) wird in München von dem Rumänen Petru Emanuel I. mit mehreren Messerstichen in den Hals getötet.
23.04.2003: Der Polizist Roland Krüger wird von einem Libanesen in Berlin-Neukölln erschossen.
05.04.2004: Thomas Pötschke († 20) wird in Berlin von dem Tunesier Mehdi N. mit zehn Messerstichen getötet.
09.10.2004: Ramona S. († 22) wird in Berlin von dem Libanesen Mohammad El-C. in der Badewanne ertränkt.
19.10.2004: Stefanie C. († 24) wird in Berlin Pankow vor den Augen ihrer 3-jährigen Tochter von dem Türken Mahmut C. niedergestochen. Ihre Mutter Karin C. wird schwer verletzt.
15.12.2004: Mariann Laboda († 19) wird von einem Iraker zweimal in den Kopf und einmal in die Brust geschossen.
14.01.2005: Rudolph Moshammer († 64) wird von dem Iraker Herisch A. erdrosselt.
??.07.2005: Tobias M. wird in Heidenheim von dem Kosovo-Albaner Arton G. zu Tode getreten. Der damals 18-jährige Arton G. wurde zu 4 Jahren Jugendstrafe verurteilt und nach 3 Jahren frühzeitig entlassen.
04.12.2005: Regina E. wird von dem Albaner Agim E. mit mehreren Stichen in Kopf und Oberkörper ermordet.
31.12.2005: 32-jährige zweifache Mutter wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.
31.12.2005: 23-Jähriger wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.
21.03.2006: Der Polizist Uwe Lieschied wurde vier Tage zuvor von dem Türken Mehmet E. in Berlin angeschossen und erliegt seinen Verletzungen.
17.06.2006: In Potsdam wird David Fischer († 20) von dem Afghanen Ajmal K. erstochen.
01.11.2006: Jörg Haas († 35) wird von dem Türken Ersun Y. in Detmold erschlagen.
16.01.2007: Marion († 35) wird in München von einem Türken erstochen.
28.02.2007: Im sächsischen Brand-Erbisdorf wird Birgit S. († 49) von dem Tunesier Mohamed S. (30) erdrosselt.
26.05.2007: Schülerin Sandra A. († 18) wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.
21.07.2007: Am Häusserhofsee in Neu-Ulm wird die Leiche einer Frau († ca. 48) gefunden, die kurz nachdem sie eine Scheinehe mit einem Bosnier eingegangen war von diesem zwischen Oktober 2002 und Januar 2003 getötet wurde. Der Bosnier heiratete die körperlich behinderte Frau zwecks Sicherung seines Aufenthaltsrechts und kassierte nach deren Tod jahrelang ihre Invalidenrente.
21.08.2007: Yvan Schneider († 19) wird in Rommelshausen von dem Kasachen Roman K. und dem Türken Deniz E. (18) erschlagen, zerstückelt, in ein Gefäß einbetoniert und im Neckar versenkt, weil er sich mit der Freundin von Deniz E. getroffen haben soll.
29.09.2007: Katharina H. († 27) wird in Dresden von dem Türken Mehmet S. erstickt.
16.11.2007: Jasmin U. werden von dem Türken Ramazan U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher die Augen ausgestochen und durch insgesamt neun Stiche getötet.
16.11.2007: Der Türke Ramazan U. tötet das ungeborene Kind der schwangeren Jasmin U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher.
01.12.2007: Nadine Münster († 22) wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den bereits eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-jährigen lief, stundenlang vergewaltigt und nimmt sich in der Folge selber das Leben. Die Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.
13.12.2007: Johann K. († 74) wird von dem vorbestraften, Hartz-IV empfangenden Algerier Abdul H. (27) mit dessen Mercedes 500 CL (!) an einer Hauswand zerquetscht und stirbt nach 6-wöchigem Koma. Abdul H. wird zu 15 Monaten Haft verurteilt, weil er eine „Gefahr für die Allgemeinheit“ darstelle, dann aber wegen „günstiger Sozialprognose“ auf Bewährung freigelassen.
09.03.2008: Der unbeteiligte Andreas K. († 28) wird bei einer Auseinandersetzung von Kriminellen von einer armenisch-libanesischen Bande in Leipzig erschossen.
21.03.2008: Gastwirt Holm B. († 45) wird in seiner Gaststätte “Windstärke 11″ in Hamburg von zwei Rumänen zu Tode geprügelt.
04.04.2008: Kevin Plum († 19) wird in Stolberg von den Libanesen Josef A. und Mohamad A. mit vier Stichen ins Herz getötet.
15.04.2008: In Hamburg töten Yakup M. (19), Gzim L. (23) und Labinot B. (22) Kirk Mütterlein († 17), indem sie ihn würgen, ihm eine Zwiebel in den Mund rammen und auf ihm herumspringen. Dann bringen sie die Leiche auf eine Mülldeponie, übergießen sie mit Benzin und zünden sie an.
10.05.2008: Der mit Drogen handelnde Jamaikaner Leon M. (21) tötet in Hamburg Kim A. († 26) mit einem Messerstich und schneidet Danny A. (27) die Nase ab.[66] Für die Taten wird der Jamaikaner zu lediglich vier Jahren Jugendstrafe verurteilt.
12.05.2008: Frank H. († 50) wird in Berlin von dem Türken Mustafa T. erschossen.
??.06.2008: Ein Türke (32) bricht einer deutschen Frau († 57) in Lengerich einen Halswirbel und ertränkt sie danach in der Toilettenschüssel.
14.08.2008: Heribert R. († 64) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., seinem Stiefneffen, erstochen.
14.08.2008: Ursula R. († 74) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., ihrem Stiefneffen, erstochen.
28.09.2008: In Bensheim prügeln Erdogan M. (49), dessen Sohn Haydar M. (19) sowie Volkan T. (19) und ein weitere Türke Fabian S. († 29) zu Boden; als dieser sich wieder erheben möchte, nimmt Haydar M. Anlauf und tritt ihm gegen den Kopf, so dass Fabian S. das Bewusstsein verliert. Nachdem die vier Türken noch eine Weile auf ihr wehrloses Opfer eintreten, lassen sie ihn auf der Straße zurück, wo er von einem Taxi überrollt wird. Am 25. Oktober erliegt Fabian S. in einer Mannheimer Klinik seinen Verletzungen, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.
07.11.2008: Der Afrikaner Mouchtar S. (24) ersticht in Waldbröl eine 47-jährige Mutter von vier Kindern.
18.11.2008: Michael Meier († 55) wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. durch Kehlkopfschnitt und mehrere Messerstiche ermordet.
18.11.2008: Gabriele Meier wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. mit einem Messer ermordet.
06.02.2009: Marita D. († 49) wird in Schwabach von dem Italiener Nicola L. erstochen.
07.02.2009: Die hochschwangere Claudia Küfte († 27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.
07.02.2009: Das ungeborene Kind der hochschwangeren Claudia Küfte (27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.
26.02.2009: Nachdem er seine Nachbarn zehn Monate mit lauter Musik terrorisierte, ersticht der „Gangster-Rapper“ Mohamed H. (19) alias „Momoblack“ in Neukölln Andreas H. († 41), als dieser ihn bittet, die Musik leiser zu machen.
02.03.2009: Der Afghane Daryoush P. (29) kettet Magdalena S. (24) in einer Wohnung in München an sich und löst eine Benzinexplosion aus.
06.03.2009: Marlis K († 53) wird in Doberlug-Kirchhain von dem Kurden Veysel K. ein Gegenstand in den Genitalbereich gerammt. Danach drückt er ihr Gesicht in eine Decke, bis sie tot ist.
25.03.2009: Nicole B. († 41) wird in einem Parkhaus in Hamburg von dem Türken Suat G. (40) mit 36 Messerstichen getötet.
18.04.2009: Josefa Thalmann († 83) wird von den Rumänen Ricardo L. und Romany L. in ihrem Haus in Hörstel mehrfach mit der Faust, anschließend mit mit einem Stemmeisen ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen und erliegt kurze Zeit später ihren Verletzungen.
12.06.2009: Der Dachdecker Thomas M. († 44) wird in Hamburg von den Türken Onur K. (17) und Berhan I. (16) zu Tode getreten, „weil er ihnen keine 20 Cent geben wollte“. Nachdem Berhan I. aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, prügelte und trat er Jennifer O. zusammen, so daß diese einen Wadenbeinbruch und schwere Prellungen an Kopf und Oberkörper erlitt und kündigte an, sie auf den Strich zu schicken. Im Dezember 2011 wurde er für die Tötung von Thomas M. zu einer 2-jährigen Bewährungsstrafe verurteilt!
22.06.2009: Klaus B. († 62) wird in Berlin von dem Türken Metheb A. erdrosselt.
29.06.2009: Christiane H. († 23) wird in Schramberg von dem Türken Rüfet C. erwürgt.
23.07.2009: Beate S. († 22) wird in Landau von dem Iraker Basim H. vor den Augen ihrer Kinder mit 17 Messerstichen ermordet.
22.08.2009: Kevin Wiegand († 18) wird in Schöppingen von dem Iraker Muhammad M. erstochen.
08.09.2009: Andrea W. († 36) wird in Jengen von dem Ägypter Ahmed H. erwürgt.
13.10.2009: Hanna H. († 29), Mutter von drei Kindern, wird in Köln von einem Jordanier (35) erstochen.
21.11.2009: Benjamin Diegmann († 18) wird in Wipperfürth von den fünf Türken, darunter Özgür (20), Muhammet (18) und Younes (19), zu Tode getreten. Der Haupttäter (ohne Namensangabe) wird zu 2 Jahre Jugendstrafe auf Bewährung und ein weitere Täter (ohne Namensangabe) zu 8 Monaten auf Bewährung verurteilt. Die anderen Beteiligten müssen wegen unterlassener Hilfeleistung einige Sozialstunden leisten.
23.11.2009: Polizeihauptkommissar Steffen M. († 46) wird in Lauchhammer von zwei Russen getötet.
23.11.2009 Anna († 25) wird in Rosenheim von einem Tunesier erdrosselt.
06.12.2009: Karina († 46) wird in Rimsting von einem Pakistaner erstochen.
16.12.2009: Gymnasiastin Susanna Hinkel († 18) wird in Dresden von dem Pakistaner Syed Asif R. ermordet.
??.01.2010: Taxifahrer Peter Lüchow († 58) wird von dem Sri Lanker Rilwan C. erschossen.
20.02.2010: 55-jährigen Betriebsleiter wurde in Heilbronn von einem Türken mit einer Eisenstange erschlagen.
28.03.2010: Felix S. († 35) wird in Kiel von einem Polen erstochen.
12.04.2010: Die zweifache Mutter Tanja A. († 39) wird in Marburg von dem Tunesier Moncef A. mit mehreren Messerstichen getötet.
02.05.2010: Die schwangere Saskia S. († 18) wird in Kiel von einem Philipino erstochen.
02.05.2010: Das ungeborene Kind der schwangeren Saskia S. wird in Kiel von einem Philipino getötet.
14.05.2010: Mel D. († 19) wird in Hamburg von dem Afghanen Elias A. erstochen.
25.05.2010: Klaus B. († 51) wird in Kamp-Lintfort von dem Türken Eldin K. zu Tode geprügelt.
29.05.2010: Der Unternehmer Klaus Kandaouroff († 80) wird in Datteln bei einem Einbruchs-Raubüberfall von dem Kroaten Mladen P. (43) mit einem Kopfschuß getötet.
05.06.2010: Sieglinde F. († 67) wird in Linsengericht von dem Marokkaner Radouane Falioune Ben E. erschlagen.
09.06.2010: 32-jährige Taxifahrerin durch mehrere Stiche in den Hals und Durchschneiden der Kehle von dem Russen Andrej Welz getötet.
23.06.2010: Pascal E. († 22) wurde in Hamburg von einem Türken durch einen Messerstich getötet.
22.08.2010: Samuel Fischer († 25) erliegt in Hamburg seinen Verletzungen, die ihm am 13.08.2010 von auf seinen Kopf eintretenden Zigeunern zugefügt wurden. Die wegen Körperverletzung vorbestraften Täter erhielten eine 4 bzw. 5-jährige Haftstrafe!
01.09.2010: Ein 24-Jähriger wurde in Völklingen von einem Schwarzafrikaner mit einer Eisenstange erschlagen.
05.11.2010: Bernhard K. († 47) wurde in Berlin von einem Spanier erstochen.
07.11.2010: Alex M. († 23) wird in Schlüchtern von einer „Internationalen Gruppe“ in den Hals gestochen und verblutet.
11.11.2010: Iris S. wird in Grevenbroich von einem Türken erstochen.
29.11.2010: Andres O. († 34) von dem Türken Mustafa T. erschossen.
29.11.2010: Laura V. († 29) von dem Türken Mustafa T. erschossen.
11.12.2010: Gerd H. († 50) wurde von zwei Russen in Stade getötet.
19.12.2010: Janine F. wurde in Bad Homburg von dem Türken Emir C. mit über 40 Messerstichen getötet.
19.12.2010: Wolfgang K. († 49) wurde in Engelskirchen von einem Libanesen mit einem Spaten erschlagen.
19.12.2010: Ein 19-jähriger Mann wird am Friesenplatz in der Kölner Innenstadt von dem Albaner Besmir G. alias Viorel T. mit einem Messerstich ins Herz getötet.
30.12.2010: Studentin Joanna S. († 22) wird in Hannover von einem Brasilianer erstochen.
17.01.2011: Berthold Franzmann (57) wird von seinem Autohändler Mustafa B. zu Boden geschlagen, mit einem Elektrokabel erdrosselt und an der A46 verscharrt, weil er sich nicht von ihm beklauen lassen wollte.
24.01.2011: Martina Kreutzer († 23) wird in Krefeld von dem Türken Sinan E.(21) mit 20 Messerstichen getötet.
29.01.2011: Tim Kreutzmann († 20) wird auf einer Abi-Feier in Soest von dem Türken Kayan B. mit einem Messer getötet.
28.02.2011: Klaus Johannsen († 58) wird in seiner Berliner Wohnung von dem mehrfach vorbestraften Kosovaren Xhevdet M. (37). erwürgt.
13.04.2011: Bernd Vogel († 53) wird in Chemnitz von dem Tunesier Christopher T. (20) mit einem Baseballschläger erschlagen.
23.04.2011: Lotto-Laden-Inhaberin Frieda H. († 76) wird in Nürnberg von den Algeriern Rachid C. (30) und dessen Bruder Sid Ali (16) wegen 100 Stangen und 377 Einzelpackungen Zigaretten in ihrer Wohnung überfallen und erwürgt.
01.05.2011: Patrick D. († 29) wird von dem wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraften Türken Hassan Y. (31) mit fünf Messerstichen getötet.

01.06.2011: Der Familienvater Michael A. († 27) wird von Bülent S. (34) erstochen.
24.06.2011: In Reuth wird ein Deutscher († 67) von dem Tschechen Viktor Gidion ermordet.
01.07.2011: Der Türke Serdar G. (32) ermordet seine getrennt lebende deutsche Ehefrau († 51) mit sechs Messerstichen in Andernach-Miesenheim.
06.07.2011: Harry T. († 89) wird von Italiener niedergestochen.
18.08.2011: Bianca S. († 37) aus Arnsberg wird von dem Kosovaren Rachard S. (40) erschlagen.
18.09.2011: Matthias B. (22) wird in Osnabrück von drei Ausländern verheimlichter Herkunft als „Kartoffel“ beschimpft, zusammengeschlagen und dann durch einen Messerstich in den Bauch getötet. Vor Gericht hat der Verteidiger die „Chuzpe“, dem Opfer „Ausländerfeindlichkeit“ vorzuwerfen.
27.09.2011: Mario Guhl († 42) wird von dem Rumänen Gabriel B. (27) erstochen.
28.09.2011: Der Algerier Ahmed I.(44) tötet in Chemnitz Michael Kaubisch († 50), weil dieser die Scheinehe, mit der sich seine tunesische Ehefrau Hayet B.(30) das Aufenthaltsrecht in Deutschland erschleichen wollte, scheiden lassen wollte.
14.10.2011: Stephanie S. († 23) wird von dem Araber Mahedi S. (25) niedergestochen und erliegt einen Tag später ihren Verletzungen.
28.10.2011: Polizeihauptmeister und Familienvater Mathias Vieth († 41) wird in Augsburg von dem bereits wegen des Polizistenmordes an Bernd-Dieter Kraus vorbestraften Polen Rudi R. (56) erschossen, weil er ihn und seinen Bruder bei einem geplanten Raubzug störte.
29.10.2011: Ein 26-jähriger Deutscher wird in Bocholt von dem Türken Metin G. (35) erstochen.
06.11.2011: In Hannover wird die Krankenschwester Sarah S. († 24) von ihrem Nachbarn, dem Iraner Mohamed V., niedergestochen.
12.11.2011: Diana T. († 26), Mutter von zwei Kindern, wird von Mohamed T. (27) in Mauenheim die Kehle durchgeschnitten.
14.11.2011: Bei einem Einbruch in ein Weingut im südpfälzischen Ranschbach tötet ein Libanese (17) den 17-jährigen Enkel des Gutsherren vor dessen Augen, indem er mehrfach mit einem Messer auf ihn einsticht.
16.11.2011: Hannelore R. († 67) wird in ihrer Wohnung in Mönchengladbach-Rheindahlen von ihrem Nachbarn, dem Usbeken Artur P. (34), vergewaltigt und danach erschlagen.
12.12.2011: Agnes M. († 55) wird in Traunstein von dem Äthiopier Hailu B. (40) erwürgt.
18.01.2012: Der Afghane Ahmad S. (21) erschlägt das ungeborene Kind seiner deutschen Freundin (19), weil diese sich von einem männlichen Frauenarzt hat untersuchen lassen.
02.02.2012: Vor dem Landsgericht Güthersloh läuft ein Prozeß gegen einen Jamaikaner (45), der zugegeben hat, seine (vermutlich deutsche) Ex-Freundin ermordet zu haben.

03.02.2012: Alexandra K. (26) wird in Schorndorf von dem wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung polizeibekannten Pakistaner Naveed H.(27) getötet.
25.03.2012: Die Eheleute Herman B († 51) und Angelika B. († 51) werden bei einem Ausflug mit ihrem Motorrad von dem Türken Enis D. (19) getötet, als dieser mit einem Audi auf die Gegenfahrbahn zieht. Enis D. wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und zu 100 Stunden Sozialleistung verurteilt.
21.05.2012: Eine Frau († 28) wird in München Westen von dem vorbestraften Hakim F. (28) aus Burundi erstochen.
01.07.2012: Diana P. († 20) wird in Augsburg von dem Türken Regaib K. (36) erstochen.
23.07.2012: Ein Deutscher († 52) wird in Siegburg von dem polizeibekannten Sizilianer Sergio L. (52) verfolgt, bedroht und mit fünf Schüßen erschoßen, weil er der neue Freund von dessen Ex-Frau war. 20.08.2012: Die Leichen von Saskia Sänger († 26) und ihrer beiden Kinder werden in Neuss entdeckt. Der Mörder, der Iraker Fallah Sänger (35), hat sich in die Türkei abgesetzt.
01.09.2012: Der Unternehmer Jörg H. († 46) wird in einem Parkhaus in Bremen-Mitte von einem 20-jährigen Türken mit drei Schüssen umgebracht.
02.09.2012: Stefan Erdt († 22) wird in Heidenheim von drei Kosovo-Albanern als „Scheiß-Deutscher“ bezeichnet, niedergestochen und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.
26.09.2012: Irene N. († 31), Mutter eines kleinen Kindes, wird während der Arbeit im Neusser Arbeitsamt vom Marokkaner Ahmed S. (52) erstochen.
30.09.2012: Christa H. († 76) wird von dem Türken Deniz A. (37), der bereits 1997 einen Menschen ermordet hatte, in Hannover in ihrer Wohnung erschlagen.
14.10.2012: Jonny K. in Berlin durch mehrere Türken is Koma getreten und am 15.10.2012 an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen verstorben.
11.01.2013: Deutsche († 48) Mutter von drei Kindern (21, 20, 7) wird in Bad Krotzingen von einem Türken (32) mit einer Axt getötet.
18.01.2013: Heilbronner († 38) wird von drei „Gemischtnationalen“ zusammengetreten und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.
10.03.2013: Daniel Siefert († 25) wird vor dem Bahnhof Kirchweyhe in der Gemeinde Weyhe von mehreren Türken angegriffen und ins Koma getreten. Am 14. März 2013 erlag er seinen Verletzungen.

(Vom Integrationszwang zur Willkommenskultur)

Sant Ambrogio Firenze


Kermani


Kluger Kermani

Wortlaut

Vollkommener Text

Leiser Stolz

Jauche

Auch der sonst so solide Günther Jauch ist jetzt von Demokratie und Wahrheit überfordert. Die AfD wird immer noch entweder ausgegrenzt oder lächerlich gemacht. Aber gerade weil sie bisher vorwiegend eine Professorenpartei ist, wird dies aus Empörung gerade die besseren Köpfe auf den Plan rufen, die in der Lage sind, breiteren Konsens zu wecken.

(Am Rande... siehe auch Böckelmanns Jargon der Demokratie)