Dienstag, 26. August 2014

Unser Bester


Ein Gutteil des vermeintlichen Kampfes gegen “rechts” ist nichts weiter als ein seelisches Wellnessprogramm für seine Betreiber. 

Gegen “rechts” zu kämpfen, schafft definitiv ein gutes Gefühl. Schließlich weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat, die Globalisierung ist zu anonym, George Bush oder Sarah Palin sind zu weit weg, die Klimakatastrophe ist unzuverlässig, Hitler letztlich nun doch irgendwie tot, und die Mülltrennung allein bringt das emotionale Gleichgewicht auch nicht ins Lot – also engagiert man sich gegen “rechts”.

Vom Mitte-links-Politiker bis zum Hausbesetzer, von der alternden TV-Diva bis zum Moderator, vom Gewerkschaftsfunktionär bis zum Fußballprofi: Man warnt vor den Rechten und ihren Rucken, rockt gegen “rechts”, zeigt Gesicht gegen “rechts” und meint damit so ziemlich alles Böse auf der Welt.

Mancher, der die fröhlichen Jagdszenen auf Teilnehmer des sogenannten Anti-Islamisierungskongresses in Köln gesehen hat, die lustvoll empörten Gesichter derjenigen, die den autonomen Mob beim Steinewerfen und Prügeln anfeuerten, fühlte sich an Bilder von amüsierten Menschenmengen erinnert, die während der chinesischen Kulturrevolution Prozessionen von “Rechtsabweichlern” flankierten, oder die 1938 in Wien zusahen, wie Juden die Straße schrubben mussten: das gleiche herdenhafte Wohlbehagen, die gleiche angemaßte Rechtschaffenheit, das gleiche restlos gute Gewissen.

Von Letzterem zeugte auch das Vokabular, welches die politischen Redner wählten: “Nazidreck”, “verfaulte Clique”, “braune Exkremente”, “Pest”. Und dass eine TV-Reporterin versehentlich das Horst-Wessel-Lied zitierte – “gegen die Rechten”, sprudelte es aus ihr, seien in Köln “die Reihen fest geschlossen” gewesen – rundet die Assoziation feinstens ab: Die Volksgemeinschaft formiert sich zur Bekämpfung der Volksgemeinschaft. 

Dass hier diverse Grundrechte verletzt wurden, zum Beispiel jenes auf Versammlungsfreiheit – wen schert das noch bei so viel Gruppenseligkeit?

“Gott ist widerlegt, der Teufel nicht”, heißt eine Notiz aus dem Nachlass von Friedrich Nietzsche. Wenn wir schon keinen Gott mehr haben, dann muss es wenigstens den Teufel geben. Und einer muss ihn verkörpern. Diese Gesellschaft wird von nahezu nichts mehr zusammengehalten, sie braucht einen kleinsten gemeinsamen Nenner des zu Verabscheuenden, zu Bekämpfenden.

Vor allem dafür steht der “Kampf gegen rechts”. Es ist ein Kampf gegen einen angeblich die Gesellschaft als solche bedrohenden, aber in Wirklichkeit schwer greifbaren Gegner. Die meisten, die sich dabei hervortun, haben ja noch nie einen Rechten, geschweige einen veritablen Neonazi gesehen. 

Das Risiko, sich bei diesem Kampf eine Beule zu holen, tendiert also erfreulich gegen Null, während die Lorbeeren garantiert sind.

Jährlich gibt der Bund 24 Millionen Euro für Projekte gegen Rechtsextremismus aus. Zwischen 2001 und 2006 habe die Bundesregierung mit fast 200 Millionen Euro “Initiativen gegen rechts” gefördert, meldete der “Spiegel” vor zwei Jahren und ergänzte – Zitat: “Weitere Millionen stehen bereit – obwohl keiner weiß, was die bisherigen Projekte genützt haben.” 

Nun, womöglich ist tatsächlich der eine oder andere Skinhead resozialisiert worden, aber eines haben die Projekte mit Sicherheit bewirkt: Sie haben ihren Betreibern ein gutes Gefühl verschafft. 

Und da viele Linke und Linksextreme, die sich gegen “rechts” produzieren, sonst dem Staat direkt auf der Tasche liegen würden, darf zudem von ABM-Maßnahmen gesprochen werden.

Zum Kampf gegen “rechts” gehört, dass rechts, rechtsradikal und rechtsextrem als dasselbe zu gelten haben. Wenn alle Kämpfer gegen “rechts” auf echte Neonazis verteilt würden, sie müssten busladungsweise bei jedem Einzelnen anreisen. Aber um die tatsächlichen Neonazis kümmern sich ja die wenigsten davon. Tatsächliche Neonazis sind nicht nur selten, sondern intellektuell viel zu unterbelichtet und unappetitlich, aus einer Distanzierung von denen lässt sich wenig moralisches Kapital schlagen, und außerdem ist der Direktkontakt nicht ungefährlich. 
Lieber kämpft man symbolisch gegen ihre “Hintermänner”, gegen den vermeintlichen “Extremismus der Mitte”, den “Stammtisch” und ähnliche Windmühlen. 

“Wie begierig der Mainstream das rechtsradikale Rinnsal zu vergrößern sucht”, konnte sich bereits 1993 der Dichter Botho Strauß wundern, und prompt wurde Strauß dann vom Mainstream dem Rinnsal zugeschlagen. 

So wird aus einem Polizeiproblem am Rande der Gesellschaft ein Problem der Gesellschaft schlechthin, für das jeder haftet.
Der Kampf gegen “rechts” wird an Dringlichkeit zulegen, je mehr Linksparteiler in den Parlamenten sitzen. In Wirklichkeit richtet er sich längst auch gegen jede Art von Konservatismus und bürgerlicher Mitte und treibt sogar die CDU vor sich her – die folglich auch selber schon brav gegen “rechts” kämpft. Wer will schließlich schon zum Abschuss freigegeben sein?

Michael Klonovsky

Montag, 25. August 2014

Icebucket


Danke für die Nominierung. Ich meinerseits nominiere Maria Magdalena, Pontius Pilatus und meinen Freund Judas.

Pfau


Melek Taus

Ekel am Sonntagabend


"Gestern habe ich seit langem wieder mal einen Krimi gesehen.
Es war der „Polizeiruf“ aus München: „Morgengrauen“. Ich war beim Zappen hängengeblieben, wegen Matthias Brandt.
Aber auch dieser großartige Schauspieler konnte den Film nicht retten. Im Gegenteil. Ich habe mich gefragt, ob Brandt es wirklich nötig hat, bei so etwas Blödem mitzumachen. Non olet?
Es scheint inzwischen eine Anweisung an die Drehbuchautoren zu geben, die Gehirnwäsche, der wir täglich durch die Öffentlich-Rechtlichen in den Politsendungen ausgesetzt werden, auch auf die Unterhaltungsfilme auszudehnen. Obwohl es in der Realität deutlich anders aussieht, sind alle vorgeführten jugendlichen Intensivtäter autochthone Deutsche. Die Zustände im Jugendknast sind beklemmend. Es kommt zu Serien-Selbstmorden unter den Insassen.
Schuld daran kann nur das Personal sein, mutmaßt Kommissar von Meuffels (Brandt), dem natürlich jede Gewalt zuwider ist.
Anfangs verdächtigt er die Leiterin des Jugendknasts, obwohl er mit ihr eine heiße Affäre hat, dann dämmert ihm, dass der eigentliche Böse sein Studienfreund ist, der inzwischen als Knastpsychologe arbeitet. Natürlich darf der brutale, depperte Polizist nicht fehlen, der auch noch, statt Berichte zu schreiben, auf seinem Dienstcomputer Pornos guckt und sich dabei einen runterholt.
Spätestens bei dieser Szene habe ich mich gefragt, wann die Polizei mal Schmerzensgeld für die ständige Anmache im Fernsehen verlangt.
Dieser Polizist Oberbriller ist dermaßen unterirdisch , dass der feine Kommissar ihn so verachtet, dass er sich nicht mal dessen Namen merken möchte.
Am Schluss wird vorgeführt, wie der Knastpsychologe einem Intensivtäter 30 000 € verspricht, wenn er die Anstaltsleiterin im Beisein von zwei Zeugen beseitigt. Glücklicherweise hat der Kommissar ihn da schon durchschaut. Natürlich ist Oberbriller trotz eindeutigen Befehls zu blöd, die Anstaltsleiterin davon abzuhalten, den Intensivtäter in seiner Wohnung aufzusuchen. Der Mordanschlag scheitert nur, weil die alerte Leiterin Karate kann und ihren Angreifer k.o. zu schlagen imstande ist. Der Kumpan, der sie daraufhin mit der Waffe bedroht, wird vom Kommissar außer Gefecht gesetzt, der noch rechtzeitig eintrifft, obwohl er unterwegs von einem Biermobil aufgehalten wurde.
Als alles schon vorbei ist, muss der unsympathische Polizist noch mal zutreten natürlich auf die schon am Boden liegenden Täter, damit dem Zuschauer nachdrücklich im Gedächtnis bleibt, wer die eigentlich Bösen sind. Warum der nette Kommissar sich am Ende ausgerechnet von diesem Fiesling über den Verlust seiner Affäre hinwegtrösten lässt, bleibt ein Geheimnis des Drehbuchautors. Das ist auch besser so." Vera Lengsfeld

Spiegel

Focus

FAZ

Drehbuch und Regie von Alexander Adolph.

Wer ist Vera Lengsfeld?

 

Sonntag, 24. August 2014

Heißes Eisen


Unterschied

Richtig

Falsch

Das Tragische dabei ist, dass die Genfer Konventionen gewissermaßen veraltet sind, in einer Zeit, in der strategische Ziele absichtlich von skrupellosen Verbrecherkasten wie der Hamas in Siedlungsgebiete verlegt werden.

Dadurch wird derjenige, der sich ihrer durch Gegenangriffe erwehrt, zwangsläufig zum "Kriegsverbrecher".

Unterdessen in Den Haag ...

... und in der Türkei.

La felicità è un percorso, non una destinazione

Non aspettare di finire l'università,
di innamorarti,
di trovare lavoro,
di sposarti,
di avere figli,
di vederli sistemati,
di perdere quei dieci chili,
che arrivi il venerdì sera o la domenica mattina,
la primavera, l'estate, l'autunno o l'inverno.
Non c'è momento migliore di questo per essere felice.
La felicità è un percorso, non una destinazione.
Lavora come se non avessi bisogno di denaro,
ama come se non ti avessero mai ferito e balla,
come se non ti vedesse nessuno.
Ricordati che la pelle avvizzisce,
i capelli diventano bianchi e i giorni diventano anni.
Ma l'importante non cambia:
la tua forza e la tua convinzione non hanno età.
Il tuo spirito è il piumino che tira via qualsiasi ragnatela.
Dietro ogni traguardo c'è una nuova partenza.
Dietro ogni risultato c'è un'altra sfida. Finché sei vivo, sentiti vivo.
Vai avanti, anche quando tutti si aspettano che lasci perdere.


Mutter Teresa 

Frontex



Zur rasant ansteigenden Flüchtlingszahl in Deutschland, erklärt die Spitzenkandidatin der Alternative für Deutschland in Sachsen, Frauke Petry:

"Die Zahl der unerlaubt einreisenden Personen ist bereits jetzt mit rund 30.000 schon fast genauso hoch wie im ganzen Jahr 2013, wir sprechen hier von einer Größenordnung einer Stadt wie Grimma.
Diese dramatische Situation zeigt mehr als deutlich, dass die Bundesregierung kein Konzept für eine vernünftige Asylpolitik hat. Es wird immer nur reagiert und panisch versucht, punktuelle Missstände zu beheben.
Dieser dramatische Zustand beweist lediglich, dass die Regierungsparteien keinen blassen Schimmer haben, wie sie das Thema angehen sollen. Ganz zu schweigen von ihrer mangelnden Einigungsfähigkeit und der Angst, heikle Themen anzusprechen. Unter den Folgen leiden wir alle.

Besonders dramatisch ist der aktuelle Vorfall in Italien, das seine illegalen Einwanderer meist einfach weiter nach Deutschland leitet. Italien hat genauso wenig Ahnung, wie man mit dem Flüchtlingsthema umgehen soll wie die Bundesregierung. Dass Flüchtlinge einfach aus Ermangelung eines Konzeptes nach Deutschland weitergeschickt werden, ist natürlich ein doppelter Skandal und zeugt von der Hilflosigkeit aller Beteiligten.

Am schlimmsten ist, dass Italien, gerade wegen der angespannten Flüchtlingssituation in Italien, bei der EU um finanzielle Unterstützung bat - und erhielt! Das Geld behält man, die Flüchtlinge schickt man weiter.

Die Bundesregierung muss endlich den Mut zeigen, die Flüchtlingsdebatte in Deutschland und in der EU ohne Denkverbote zu führen. Wir brauchen ein langfristiges Konzept, das allen Beteiligten nützt. Der aktuelle Zustand ist sowohl für die Flüchtlinge, aber vor allem auch für unsere Bürger unerträglich"

Der böse Westen

"Der Westen ist an der Entstehung von Isis, al-Qaida, al-Nusra, al-Nahda, AKP, Boko Haram, Hamas, Hisbollah, Muslimbruderschaft, Salafismus, Wahabismus, Dschamaa Islamiya in Indonesinen, Schabab Milizen in Somalia und Abu Sayyaf Terror-Gruppe in Tailand schuld.
Der Westen ist daran schuld, dass Eltern in der islamischen Welt ihre Kinder zu unmündigen Bürgern erziehen und mit Hass gegen Ungläubige vergiften.
Der Westen ist an der miserablen Bildung und der häuslichen Gewalt und der sexuellen Belästiung auf muslimischen Straßen schuldig.

Wer die Hauptschuld für dieses Elend beim Westen sieht, hat Null Respekt vor Muslimen und behandelt sie wie behinderte Kinder, die keine Eigenverantwortung haben.


Im Mittelalter war die islamische Welt militärisch und wirtschaftlich stärker als Europa. Die Muslime eroberten die christlichen Provinzen Syrien und Ägypten, Jerusalem, sie überfielen das Herz von Byzanz, Konstantinopel, und standen zweimal vor Wien. Sie bauten Kirchen in Moscheen um und versklavten christliche Frauen. 


Kein Mensch hat weder damals noch heute die Muslime für die Inquisition und Hexenverbrennungen in Europa verantwortlich gemacht. Hätte man die Schuld dafür bei Muslimen gesucht, hätte es nie Reformation oder Aufklärung in Europa gegeben. Denn Aufklärung ist nach Kant: der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines andern zu bedienen!

Experten, a la Tödenhöfer und Co, die den Westen für Elend, Fundamentalismus und Terrorismus in der islamischen Welt verantwortlich machen, zementieren Muslime in der Opferrolle und in der Unmündigkeit und bremsen somit die Aufklärung. 

Sie trauen den Muslimen nicht zu, Eigenverantwortung zu übernehmen und für sich selbst zu sprechen, deshalb treten sie auf als Anwälte für Muslime. Das ist der eigentliche Rassismus!" Hamed Abdel-Samad

Islamischer Staat

Es war schon immer eine beliebte - und erfolgreiche - Taktik unter demokratiefeindlichen Kräften, sich der Instrumente der Demokratie zu bedienen, um diese auszuhöhlen und zu verhöhnen.

Entweder wird der IS zerschlagen, oder er wird in ein paar Jahren im UN-Menschenrechtsausschuss den alltäglichen Rassismus in Israel und die Islamophobie in Europa anprangern. Tertium non datur.



Die Islamisten (von Tony Blair als "Kultur des Todes" verhöhnt) haben einen entscheidenden Vorteil: sie sind bereit, für einen Gott zu sterben.

Bei "uns" im Westen, scheint McCain der einzige zu sein, der bereit ist, für die Demokratie zu sterben. Besonders die deutschen Mütter verwahrten sich während des Kossovokrieges, ihre Söhne für die Demokratie sterben zu lassen. Aus diesem Grund wurde Serbien aus 8000 Meter Höhe bombardiert.

Sinnvoller wäre es gewesen, Arkans Mörderhundertschaften mit Kampfhubschraubern zu bekämpfen. Denn dadurch wäre die Flucht und der Mord von Zehntausenden verhindert worden. Aber dann wären nach den Statistiken auch 4 NATO-Piloten ums Leben gekommen. Zuviel für die europäischen Mütter, die daran gewöhnt sind, dass die Amerikaner die Kartoffeln für sie aus dem Feuer holen. Die NATO-Allianz wurde damals von 19 Staaten getragen. 1 einziges Veto reichte: also bombardierte man aus 8000 Meter Höhe.


Politik ist die Kunst des Möglichen. In Jugoslawien hätte Europa viel entschiedener vorgehen müssen. In der Ukraine ist äußerstes Fingerspitzengefühl von Nöten, und man sollte so neutral wie möglich bleiben. Wie mans macht, macht mans verkehrt. Was für eine Zeit!


Wenn wir nicht bereit sind, wie die Israelis für die Demokratie und für unser kulturgeschichtliches Erbe unser Leben zu wagen, sind wir machtlos gegenüber Menschen, die nur Ekel für "wirtschaftliche Interessen" empfinden, die den Westen hassen wie die Pest und nicht für alles Geld der Welt davon abzubringen sind, für ihren Gott zu töten und zu sterben.

Geschwister Scholl

Freitag, 22. August 2014

Analphabethen in Deutschland

Man sollte es nicht glauben, aber es gibt in Deutschland mittlerweile mindestens 7 Millionen Analphabethen. Die Dunkelziffer ist viel höher.

So einfach ist das



Hier ist nun ein Video, das erläutert, was Albrecht Ritschl bereits vor drei Jahren monierte.

(Und da wundern sich die Deutschen, dass die NSA ihre Kanzlerin observiert... )

Donnerstag, 21. August 2014

Pfannkuch & Co

"Auch in diesem Artikel heißt es: Es gibt den Islam nicht und die Scharia auch nicht. Aber der Islam hat zugelassen, dass eine Frau Indonesien regierte, lange bevor Merkel Kanzlerin wurde.

Vermutlich ärgern sich die ahnungslosen Islamkritiker dann nur über Phantome! Terror, Unterdrückung, Vertreibungen, Steinigungen, Enthauptungen werden eher von Marsmännchen durchgeführt und lassen sich nur durch Harry Potter legitimieren.

Natürlich sind Muslime vielfältig und die meisten von ihnen sind friedlich, aber das liegt nicht am Islam. Muslime sind Menschen, und Menschen haben mehrere Identitätsschichten.
Klar helfen Kurden, die u.a. Muslime sind, Christen und Jesiden, aber keiner kann belegen, dass sie dies tun, weil sie Muslime sind. Sie zitieren dabei keine Koranpassagen, die ihnen befehlen, den "Ungläubigen" zu helfen wo immer sie auf sie stoßen.
Natürlich tun auch Muslime gute Taten, manchmal wegen ihrer Religion und manchmal trotz ihrer Religion.

Auf der anderen Seite berufen sich Isis, Hamas, Boko Haram, Shabab Milizen, Hisbollah, Al-Qaida, Al-Nusra, Abu-Sayyaf, Dschamaa Islamiya, Salafisten und Muslimbrüder direkt auf den Koran, wenn sie Gewalt anwenden. Diese haben natürlich den Islam falsch verstanden! Gibt es aber einen Schwulen in Tunesien, der ein normales Leben führt, will man das als ein Beleg dafür, dass der Islam doch tolerant ist und Vielfalt zulässt.
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Muslimen in Afrika, Malaysia, Iran, Saudi Arabien, Marokko, Neuköln und im Irak. Aber entscheidend ist nicht was sie unterscheidet, sondern was sie verbindet. Der Koran sieht diese Vielfalt nicht vor und lehnt sie sogar ab. Im heiligen Buch des Islam werden alle Muslime als ein einziges Gebäude beschrieben, die ein einziges Ziel verfolgen: Gott zu dienen und die Botschaft des Islam in die Welt zu tragen, auch unter Einsatz von Waffen.

Wenn Islamkritik geübt wird, reagieren Islamophile mit der hilflosen Behauptung: Den einen Islam gibt es nicht. Die gleichen "Experten" wollen aber dass der Islam Körperschaft des öffentlichen Rechtes wird und dass Islam an deutschen Schulen unterrichtet wird. Welchen Islam denn?? Die im Artikel genannten Ditib und der Zentralrat der Muslime werden dann bestimmen welchen Islam. Und so wird die von mir geschätze Autorin zu einer unfreiwilligen Helferin des politischen Islam."

Hamed Abdel-Samad



 "Mit Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens." Schiller (Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Talbot)

Huntington hatte schlicht und einfach recht. Er selbst sagte, er hoffe, sich zu irren. Aber er hat sich nun mal nicht geirrt. Je offensichtlicher diese Tatsache wird, desto mehr wird sie von Köpfen wie Pfannkuch geleugnet.

Immer mehr Menschen in Deutschland und Europa werden zum Islam übertreten. All dies ist eine Art gigantisches Stockholmsyndrom.

Mittwoch, 20. August 2014

Die Kunst des Möglichen





Zu der Diskussion um die Ukraine-Resolution des Europäischen Parlaments möchte ich bemerken, dass ich uneingeschränkt hinter dem Erfurter Parteitagsbeschluss und dem Beschluss des Bundesvorstands vom 8.4.2014 (siehe Link) stehe. Insbesondere halte ich Wirtschaftssanktionen gegen Russland auch in der jetzigen Lage für kontraproduktiv und konflikteskalierend. Gleichwohl müssen die Staaten der Europäischen Union angemessen reagieren können, wenn der Konflikt etwa durch eine militärische Intervention Russlands in der Ostukraine zu einem offenen Krieg würde. Ein solcher Schritt Russlands stünde im klaren Widerspruch zum Erfurter Beschluss der AfD. Ich halte es für richtig, für diesen Fall Sanktionen vorzubereiten und abhängig von der konkreten Lage auch zu verhängen.

Es trifft im übrigen nicht zu, dass die Resolution des Europäischen Parlaments die Verhängung von Wirtschaftssanktionen gefordert hat. In Ziffer 12 der Resolution wird vielmehr nur die Vorbereitung von Sanktionen befürwortet, während "weitreichende Konsequenzen" (sprich: die Verhängung von Wirtschaftssanktionen) ausdrücklich auf den Fall bezogen werden, dass Russland weitere Schritte zur Destabilisierung der Ukraine unternimmt. Auch Ziffer 13 billigt Sanktionen nur dann, "wenn die Situation dies erfordert", was aus dem Textzusammenhang heraus dann der Fall wäre, wenn Russland seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nicht nachkäme.

Wie ich in meiner persönlichen Erklärung zur Abstimmung dargelegt habe, blendet die EP-Resolution verschiedene wichtige Aspekte des Konflikts aus. Aber sie enthält auch klare Positionierungen, die ich unterstütze und gegen die ich nicht hätte stimmen wollen. Die Resolution begrüßt die mit der Ukraine vereinbarte Freihandelszone und betont, dass dies in keinerlei Verbindung zu einer NATO-Mitgliedschaft steht. Sie begrüßt die demokratische Entwicklung der Ukraine und geißelt schlechte Regierungsführung, Korruption und Schattenwirtschaft. Sie begrüßt den Friedensplan der ukrainischen Regierung und das Angebot eines einseitigen Waffenstillstands. Sie verurteilt die völkerrechtswidrige Annexion der Krim und die Destabilisierung in der Ostukraine. Sie fordert diplomatische Gespräche und die Deeskalation der Krise. Sie ruft zur Schonung der Zivilbevölkerung auf und verurteilt Übergriffe beider Seiten auf unbeteiligte Menschen.

Eine Resolution eines Parlaments, das über 700 Abgeordnete aus 28 Staaten repräsentiert und aus den verschiedensten Parteien zusammengesetzt ist, wird man nie maßgeschneidert nach den eigenen politischen Vorstellungen bekommen. Man kann natürlich gegen alles stimmen, was dem eigenen Denken nicht völlig entspricht. Man kann aber auch abwägen, wie viel Positives und wie viele Unzulänglichkeiten in einer Resolution enthalten sind. Fraktionszwang haben wir weder in der ECR-Fraktion noch in der Gruppe der AfD-Abgeordneten. Das halte ich für richtig. Eine Partei, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt, muss diese auch bei ihren Abgeordneten praktizieren. Die Ukraine-Krise ist eine Krise, in der es um Krieg und Frieden geht, um Leben und Tod. Da muss jeder Abgeordnete nach seinem Gewissen entscheiden.

Ihr
Bernd Lucke


Ein tiefer Riss durchzieht die AfD. Dieser Riss kann der AfD zum Verhängnis werden. Und da er auf Putins erfolgreiche Teile-und-herrsche-Strategie zurückzuführen ist, könnte dieser Riss in nicht allzu ferner Zukunft durch ganz Europa gehen.

Dienstag, 19. August 2014

Nicht dabei sein, ist alles


Globale Nähe

Warum in die Ferne schweifen, wenn die Ferne liegt so nahe...

Siegeszug der Dummheit

9/11, die Pleite der Lehman Brothers, die Verhaftung von Bernard Madoff, die Verwicklungen der Goldman Sachs Bank. Es sind Wegmarken, die die Menschen im Gedächtnis behalten. Leider wird aus der Tatsache, dass die Klassenbesten in Wirtschaftsfragen besonders oft Juden sind, geschlossen, die Juden seien an allem Schuld. Man wagt nicht sie zu kritisieren. Aber man schmachtet dementsprechend heftig danach, sie zu verurteilen.

Der Siegeszug der Dummheit hat gerade erst begonnen.

Man hört immer wieder die Behauptung, "die Juden" steckten hinter 9/11 oder hätten die Attentate erfunden, und im gleichen Atemzug wird Freude darüber ausgedrückt, dass Al-Qaida es "den Juden gezeigt hat". Im gleichen Atemzug!! Es ist archetypische, quasi atavische Blödheit, die hier das Haupt erhebt. Es ist ausnahmsweise mal eine Blödheit, die nicht durch die Massenverblödung unserer modernen Zeiten entstand. Sie ist fast so alt wie die Geschichte des Abendlands. Sie ist so ewig wie der Jude.

Ich hatte den "neuen" europäischen Antijudaismus (der Begriff Antisemitismus ist völliger Unsinn) vor 4 Jahren vorausgeahnt. Er wird zunehmen. Der Himmel möge verhindern, dass es in den USA zu antijüdischen Ausschreitungen kommt. Ich möchte nicht erleben, was in Europa passieren wird, wenn eine Welle judenfeindlicher Exzesse von den Vereinigten Staaten ausgehen sollte.

Wie kann das sein?

Eine Bankrotterklärung von Polizei und Politik

Wolffsohn denkt laut darüber nach, dass Juden und Palästinenser sich Frankreich und Deutschland zum Vorbild nehmen müssen, weil die beiden Länder einst Erbfeinde waren. Der sarkastische Broder, der alles andere als zynisch ist, macht sich auch seine Gedanken. Er fantasiert über die Möglichkeit, dass jüdische Diasporagemeinden Kindergärten, Schulen und Universitäten in palästinensischen Gebieten adoptieren.

Die beiden nüchternen Beobachter sind verzweifelt.

Sonntag, 17. August 2014

R.I.P. Peter Scholl-Latour


Der einzige vernünftige Journalist, den wir in den Talkshows hatten, ist jetzt auch von uns gegangen. Muss ich jetzt darauf warten, dass Klonovsky und Kubitschek von Maibritt Illner eingeladen werden?

Im Interview

Peter Scholl-Latour betete jeden Abend das Veterunser auf lateinisch.


Freitag, 15. August 2014

Im Zweifel gegen die Eltern

"Was hier also als Kinderrechte in die Verfassung so harmlos und wohlmeinend daher kommt, ist in Wahrheit das Aushebeln des grundgesetzlich garantierten Erziehungsrechtes der Eltern. Die Kinderrechte, die hier gemeint sind, sollen im Zweifel durch das Jugendamt gegen den Willen der Eltern durchgesetzt werden. Der Staat als Anwalt der Kinder gegen ihre eigenen Eltern, wobei nicht etwa die Eltern, sondern der Staat selbst das Kindeswohl definiert." Birgit Kelle

Donnerstag, 14. August 2014

Allzu schön



“Wir haben die Gewaltlosigkeit nicht aus Überzeugung eingesetzt, sondern aus Hilflosigkeit. Hätten wir die Atombombe gehabt, hätten wir sie gegen die Briten eingesetzt.”, sagte angeblich Gandhi...

Diese Zusammenfassung seiner Äußerungen ist zumindest sorgfältig dokumentiert. Ob die dokumentierten Quellen alle vertrauenswürdig sind, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Nacheifer

Indessen


Mittwoch, 13. August 2014

Kubitschek rezensiert Sloterdijk

Die schrecklichen Kinder der Neuzeit

Musa beschwert sich bei Broder

Hallo lieber Henryk,

was soll das eigentlich? Du hast nur meine Worte an Dich veröffentlichst, aber den beigefügten Artikel: “Israels vermeintlicher Sieg”, nicht. Du hast Dich aber getraut, einen älteren Artikel: “SPD-Wald auf geraubtem Land”, mit dem vorangegangenen Hin-und-Her-Schlagabtausch wieder ins Bewusstsein zu rufen. Also veröffentliche den Artikel, da ich sonst zu einem erneuten Schlagabtausch mit Dir in den Ring steigen würde. Oder wolltest Du Dich gleich als Internet-Zensor betätigen, wie Du es mit Alan Posener gefordert hast?

Übrigens, was machst du, wenn Dein Spezi Hamad Abdel-Samad, der “Entführungs”-Inszenierer, auswandert? Du wirst wohl Wilmas-Hinterteil wieder selbst putzen müssen.

Viele Grüße vom Genossen Izzeddin, echter Semit und Ureinwohner Palästinas, an den “Beutedeutschen”, Khazaren und Möchtegern-Semit

Izzeddin

Dienstag, 12. August 2014

Martin Lichtmesz


Er hat ja so recht. Und ich frage mich, woher er die Kraft nimmt, weiterzuschreiben. In Italien gibt es ein Meinungsspektrum, das nicht einmal theoretisch größer sein könnte. Und Freimut muss bei aller Gegnerschaft nie mit sozialer Ächtung rechnen. Ganz anders in Deutschland, das so gerne überheblich über Italien urteilt und speziell über Berlusconis Italien. Wer in Deutschland unkonventionelle Ansichten vertritt, muss immer mit sozialer Ächtung rechnen und sogar auf Kriminalisierung oder Psychiatrierung gefasst sein, wenn er sich nicht mit flapsigem Comedygelaber begnügen möchte.

Was Lichtmesz aushält, ist ein anderer Ausschnitt der Wahrheit, als der, der Robin Williams zu Fall gebracht hat. Aber die Last ist gleichermaßen drückend.

Nathan Weinstock


www.nathanweinstock.net

Guter Rückblick auf Karl Marx

Aus Erfahrung klug

Selbst entscheiden

Israel entscheidet allein über sein Schicksal, weil es nicht allein ist. Im Ernstfall steht Amerika wirklich hinter Israel (und selbst Putin lässt Israel nicht völlig im Stich). Israel ist sozusagen der eiserne Handschuh auf einer (aber nur einer) amerikanischen Hand.  Gäbe es diese Hand nicht, wäre Israel längst verschwunden.

Auch wir (Deutschland? Europa?) müssten autonomer entscheiden. Wir müssten von Israel lernen. Aber steht Amerika im Ernstfall wirklich hinter uns? Ich glaube nicht. Wir sind kein eiserner Handschuh auf amerikanischer Hand. Wir sind eine Art Windel. Und wir wissen nicht mal wessen Windel.

Pitigliano


Seit Jahrhunderten gibt es in Pitigliano eine jüdische Gemeinde.

Nachrufe




Einer von Amerikas größten Schauspielern ist aus dem Leben geschieden. Dass anlässlich seines Todes ausgerechnet ZEIT online zum Forum für antisemitische Hasstiraden auf Amerika wird, ist kein gutes Zeichen. Und ausgerechnet bei diesem sanften, klugen, gebildeten Mann (der meines Wissens gar kein Jude ist).

Friedlichste Landnahme der Geschichte


Für die Palästinenser war es kein Vergnügen, als 1936 auf einmal 30% der Bevölkerung Juden waren. Man stelle sich nur vor, die einst von den Abodriten besiedelten Gebiete würden plötzlich von amerikanischen Polen aufgekauft und polnischstämmige Ausländer aus aller Herren Länder strömten in diese Gebiete, und die deutsche Bevölkerung geriete dort allmählich in eine Minderheitenposition.

Oder die Nachkommen der Kelten machten Ansprüche auf Teile Deutschlands.

Aber die Kelten waren Analphabeten, und keiner weiß genau, was aus ihnen wurde, was aus den Abodriten wurde, weiß auch niemand so genau, während die Juden das Volk der Schrift schlechthin sind, ihre Geschichte im 1. Jahrhundert sehr gut dokumentiert ist und sie selbst ohne Shoah mit guten Gründen darauf bestehen könnten, in ihre einstige Heimat zurückzukehren. Es ist nun einmal ein außergewöhnliches Volk. Die Juden sind das merkwürdigste und bemerkenswerteste Volk der Welt.

Die Juden haben den Palästinensern ihr Land (im Gegensatz zu den Germanen, die die Abodriten unterwarfen) nicht mit Waffengewalt weggenommen (erst als sich später die Konflikte zuspitzten, kam es auch zu Enteignungen), sondern sie haben Grund und Boden den palästinensischen Besitzern abgekauft.

Nur von den Juden erwartet man, dass sie sich rechtfertigen,  wem ihr Land gehört. Es ist unglaublich. Es ist unglaublich. Ausgerechnet von ihnen, die die einzigen sind, die für das Land, von dem ihre Vorfahren einst vertrieben wurden, auch noch bezahlt haben.

Der ehrliche Nathan Weinstock

Arabische Israelis

Er war erst 20






Princip war erst 20 Jahre alt, er verkehrte mit Ivo Andrić, und die Mlada Bosna lehnte sich an Mazzinis Giovane Italia an und an Masaryk.

Blühendes Gaza



Gaza könnte heute ein Singapur am Mittelmeer sein. Dass der Landstrich zwischen Israel und Ägypten zu den elendsten Gebieten dieser Erde gehört, haben sich die Palästinenser selbst zuzuschreiben. Sie haben die radikal islamische Hamas gewählt, welche die 1,8 Millionen Menschen ins Verderben geführt hat. Damit entschieden sie sich für eine Bewegung, die nie ein Geheimnis aus ihren martialischen Absichten gemacht hat. Die Hamas brüstet sich bis heute damit, das Ende der jüdischen Geschichte voranzutreiben. Und sie setzt alles daran, dieses selbstgesetzte und in der Charta unmissverständlich fixierte Ziel zu erreichen – und sei es auf Kosten der eigenen Bevölkerung.

Indro Montanelli






Der italienische Scholl-Latour?

Kein deutscher Montanelli war je zu sehen

Montag, 11. August 2014

Natur



Die Natur ist keineswegs perfekt. Aber es ist bemerkenswert, auf welchen Bahnen die Wahrscheinlichkeit Gestalt annimmt und sich der Wahrnehmung anbietet.

Überbleiben




Verdrehung

Richtigstellung


Achmed


Freitag, 8. August 2014

Donnerstag, 7. August 2014

Dienstag, 5. August 2014

Beispiele sittlicher Reife

Markus Vahlefeld

Til Biermann

Bach

Wie gut, dass es John Eliot Gardiner und Trevor Pinnock gibt (und dass es Gustav Leonhardt und das Collegium Aureum gab).

Karl Richter war der erträglichste einer Generation unerträglich schwerfälliger, langweiliger, prüder und frömmelnder Bachinterpreten, bei denen man das Gefühl hatte, in ihren Adern flösse lauwarme Milch und das Anhören ihrer Darbietungen könne Hautausschlag verursachen.

Lieblingslied der Geschwister Scholl

Musik

Schließ Aug und Ohr für eine Weil
Vor dem Getös der Zeit,
Du heilst es nicht und hast kein Heil
Als wo dein Herz sich weiht.

Dein Amt ist hüten, harren, sehn
Im Tag die Ewigkeit.
Du bist schon so im Weltgeschehn
Befangen und befreit.

Die Stunde kommt, da man dich braucht.
Dann sei du ganz bereit
Und in das Feuer, das verraucht,
Wirf dich als letztes Scheit.


Text von Friedrich Gundolf

In memoriam Sophiae

Zweistaatenlösung für Asylheime


Nicht genug damit, dass in Brandenburg bereits gedruckte Schulbücher wieder eingestampft wurden, weil die Türkei sich protestierend einmischte (was hier im FAZ-Artikel unerwähnt bleibt), ist es mittlerweile so weit, dass
christliche Flüchtlinge im Asylheim von Muslims gemobbt werden.

Der Himmel steh ihm bei

Die richtige Reihenfolge

Wie bereits gesagt...

Wende

Montag, 4. August 2014