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Samstag, 1. Dezember 2018

Katastrophale Leere

Bei der CDU-Regionalkonferenz in Düsseldorf fragte Ralf Höcker Merz, Spahn und AKK folgendes:

„Brauchen wir einen Paradigmenwechsel im internationalen Migrations- und Flüchtlingsrecht? Einen Flüchtling heimatnah zu schützen kostet ein 130stel dessen, was es kostet, ihn in einem hoch industrialisierten und dicht besiedelten Land unterzubringen. Verantwortungsethisch ist es nicht vertretbar, Menschen aus Krisenregionen am Ende der Welt ausgerechnet hierher zu bringen. Denn unsere begrenzten Ressourcen werden so ineffizient eingesetzt. Wenn man die grob geschätzt 50 Milliarden EUR, mit denen (nur) 1,5 Millionen echte und unechte Flüchtlinge jährlich in Deutschland subventioniert werden, nähme, um sie heimatnah zu schützen, könnte man viel mehr Menschen helfen und wir würden uns viele Probleme ersparen. Das nennt man Win-Win.“

Spahns Antwort hier im Video. Die anderen wurden noch deutlich weniger konkret.

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