Stationen

Dienstag, 27. August 2019

Zusammenhänge

  1. Der Mensch ist nur wichtig, wenn Gott zu ihm spricht und während Gott zu ihm spricht
  2. Es gibt keine Dummheit, an die der moderne Mensch nicht imstande wäre zu glauben, sofern er damit nur dem Glauben an Christus ausweicht.
  3. Außer Gott gibt es nichts, worüber klugerweise ernsthaft gesprochen werden muß.
  4. Das Denken kann die Idee von Gott umgehen, wenn es sich darauf beschränkt, subalterne Probleme zu meditieren.
  5. Die Kulturen verdorren, wenn ihre religiösen Bestandteile sich in nichts auflösen.
  6. Wo das Christentum verschwindet, erfinden Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen.
  7. Wenn der Mensch sich nicht von den Göttern in Zucht nehmen läßt, nehmen ihn die Dämonen in Zucht.
  8. Der moderne Klerus glaubt, den Menschen näher an Christus heranzuführen, wenn er dessen Menschtum betont. – Er vergißt, daß wir Christus nicht vertrauen, weil er Mensch ist, sondern weil er Gott ist.
  9. Der größte moderne Irrtum besteht nicht in der These vom toten Gott, sondern im Glauben, daß der Teufel tot ist.
  10. Das Böse kann nicht siegen, wo das Gute nicht schal geworden ist.
  11. Der Teufel kann ohne die leichtfertige Kollaboration der Tugenden nichts ausrichten.   Davila

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