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Dienstag, 20. April 2021

Rassendiskriminierung gegenüber Laktosetoleranten

 

Schwarze neigen von Natur aus stärker zu Laktoseintoleranz als Weiße (was ungefähr die einzige Intoleranz ist, zu welcher Weiße weniger neigen als Kolorierte), weil das Gen, das auch bei Erwachsenen Laktaseproduktion ermöglicht, in Mitteleuropa irgendwann auftauchte, nachdem die neolithische Revolution dort angekommen war. 

Die Verbreitung des Laktase-Gens ist nie weit nach Süden vorgedrungen (ich gehe davon aus, dass bei den Masai eine ähnliche Mutation verbreitet ist, denn die Masai trinken eigentlich sehr, sehr viel Milch!), selbst südlich von Rom überwiegen die Laktoseintoleranten gegenüber den -toleranten. Südländer können nicht begreifen, wie Deutsche, Engländer oder Schweden Milch zum Essen trinken können. Dies wiederum hat nichts mit Genen zu tun, sondern mit den schlechten Schulen Italiens, Jugoslawiens, Spaniens etc. wo man den Kindern nicht beibringt, dass es diese genetischen Unterschiede gibt (in dieser Hinsicht sind nordeuropäische Schulen genauso schlecht! Denn diese Kenntnisse haben auch bei uns ja oft nicht mal die Biologielehrer.).

Nun die "britische Umweltaktivistin" weiß offenbar Bescheid (oder auch nicht). Ihr logischer Schluss lautet jedoch nicht, dass Schwarze als Erwachsene besser keine Milch trinken, sondern: Was sieben von zehn Afrikanern (und angeblich auch jeder zweite Masai) nicht vertragen, sollen die Kolonialistenenkel für immer entbehren müssen! Gerade bei sich daheim, in ihren sturmreifen Kompetenzfestungen.


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