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Dienstag, 28. August 2018

Jagd auf Patrioten

Gestern Nacht war es wieder einmal soweit. Unbekannte attackierten Wohnhaus und Auto des sächsischen AfD-Fraktions- und Landesvorsitzenden Jörg Urban. Sie besprühten die Fassade des denkmalgeschützten Hauses mit linken Parolen und zerschlugen die Frontscheibe des Autos. Außerdem wurden Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) von mutmaßlichen Linksextremen heimgesucht. Hier sprühten die Täter Bauschaum in die Briefkästen und hinterließen gewaltverherrlichende Graffitis. Das Haus der Burschenschaft Salamandria wurde ebenso zum wiederholten Male Zielscheibe des linken Hasses wie die Räumlichkeiten der „Blauen Narzisse“. Am Wochenende zuvor wurde bereits ein Anschlag auf das Freiberger AfD-Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand verübt. Auf indymedia bekannten sich Linksextremisten unter der Überschrift „Willkommen im Gefahrengebiet“ außerdem zu weiteren Übergriffen.

Wer steckt dahinter?

In den letzten Monaten gingen Angriffe und Anschläge immer von Gruppen aus, die sogar indirekt durch Steuergelder gefördert werden. So organisiert die vom Verfassungsschutz beobachte „Undogmatische Radikale Antifa Dresden“ (URA) im vom Steuerzahler geförderten Jugendzentrum AZ Conni das „Offene Antifa Plenum“, bei dem - laut Experten und den eigenen Veröffentlichungen der Linksextremen - Aktionen, wie die aus der letzten Nacht, diskutiert werden.   1%

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