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Dienstag, 2. April 2019

Apropos Rentenfinanzierung

In Turin hat ein Marokkaner jetzt einen Italiener erstochen, weil er so glücklich aussah. Er habe vor lauter Verzweiflung das Bedürfnis verspürt, einen glücklichen Italiener zu töten und sei losgezogen, um jemanden zu finden, der Italiner ist und glücklich, sagt er.
Wie in Deutschland übertreffen sich auch in Italien die Experten untereinander, um zu erklären, dass es ich um einen Psychopathen handelt und begreifliche Gründe für seine Tat gebe (aber nicht die Religion des Täters und schon gar nicht sein kultureller Background) und immer noch wahrscheinlicher sei, durch ein Flugzeugunglück zu sterben (obwohl die viel unwahrscheinlicher als Autounfälle sind), als durch Terroranschläge oder Messerattacken. Auch dass Ängste ein phylogenetisches, sozusagen atavistisches Erbe seien, wird runtergeleiert, wobei wie in Deutschland verschwiegen wird, dass Verharmlosung ebenfalls ein atavistisches, irrationales, phaylogenetisches Erbe ist.

Es hat sich ergeben, dass eine der Lösungen für das Problem der Rentenfinanzierung darin besteht, die potentiellen Rentenempfänger einfach wegzumessern.

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