Stationen

Dienstag, 2. April 2019

Orientierung: zwei kluge Sprecher einer bedrohten Minderheit versuchen zu verstehen, WAS ihnen droht




"Selbst dem SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim ist nicht wohl bei der Anklage. Er meint, Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sei es „offensichtlich ein Anliegen, Gruppen, die ihn stören oder lautstark kritisieren, aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen“. Vielleicht ist es auch ganz anders und eine rot-grün eingefärbte Justiz will, indem sie den Sack schlägt, den Esel – die schwarz-blaue Koalition – treffen. Wie auch immer: Die unheimlichen Abläufe in Franz Kafkas Roman „Der Prozeß“ gehen ganz wesentlich auf die Erfahrungen des Autors bei seiner Arbeit in der österreichischen Bürokratie zurück.
An diesem Punkt könnten Ohnmacht, Verzweiflung und Wut überhand nehmen und zu Kurzschlußreaktionen führen. Das aber wäre fatal! Überhaupt müssen die Angehörigen der Identitären Bewegung jeden Tag neu abwägen, ob ihr Aktivismus noch die Gefahr rechtfertigt, vielleicht lebenslang ins berufliche und soziale Abseits zu geraten."   schrieb Thorsten Hinz am 7.7.2018  Der Himmel bewahre uns alle davor, dass die Angehörigen der Identitären Bewegung ins Abseits geraten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.