Stationen

Montag, 8. November 2021

Der Begriff "Polnischer Korridor" bekommt einen ganz neuen Sinn

Ich will nicht negativ sein. Und schon gar nicht am Wochenanfang.
Aber ich komme immer mehr zur Überzeugung, dass wir uns in einem veritablen Krieg – früher sprach ich niederschwelliger von einem Kulturkampf – befinden.
Ein wirklicher Krieg, der von den globalistisch organisierten Neo-Marxisten – die sich, ironischer Weise, mit den Reichen des Big Money, Big Data und Big Business verbündet haben – gegen die demokratische, westliche, christliche, abendländische, aufgeklärte Zivilisation richtet.
Das Ziel unserer Feinde ist die komplette Zerstörung aller Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens. Die komplette Vernichtung dessen, was uns Deutsche und was uns Europäer ausmacht und auszeichnet.
Das Verheerende besteht darin, dass die meisten Menschen hierzulande nicht die Augen öffnen wollen, dass sie immer noch meinen, dass das hier Gesagte die Inhalte von irrsinnigen Verschwörungstheorien seien, dass es uns und unserem Land doch noch immer gut gehe und wir aus den momentanen Unpässlichkeiten – die die Meisten auch schon wahrnehmen – doch leicht wieder herausfinden könnten.
Es ist ein asymmetrischer Krieg, da unsere Feinde alle Beeinflussungsinstrumente der Öffentlichkeit - also der Menschen, der Bürger, der Wähler - in ihrem Köcher haben.
Sie agieren zusammen in einer Art Kriegsallianz, bestehend aus den Divisionen der Politiker, der Medienleute, der Kirchen, der NGOs, den Unternehmen der Sozialindustrie und den Gewerkschaften. Ein korporatokratischer Komplex mit allen politischen, medialen, zivilgesellschaftlichen und religiösen Waffenarsenalen.
Das finale Ziel dieser Kriegsallianz ist die Unterwerfung von Hänschen Schmidt und Gretel Müller durch die Aberkennung ihrer bisherigen Souveränitäts- und Entscheidungsrechte innerhalb einer bürgerlichen und nationalen Wertegemeinschaft.
Hänschen Schmidt und Gretel Müller sollen – kinderlos oder nur mit einem Kind – zu schuftenden und rackernden Systemsklaven erniedrigt werden, die der neu geschaffenen Feudalklasse im angestrebten „One-World-Staat“ ein Leben in Luxus, in Ruhe und in abgegrenzten Sicherheitszonen finanzieren.
Wie diese asymmetrische Kriegsführung unserer Feinde gegen uns im Einzelnen vonstattengeht, werde ich Ihnen an einer Vielzahl von detailpolitischen Projekten und steuerfinanzierten zivilgesellschaftlichen Aktivitäten in naher Zukunft darlegen.
Heute schaffe ich das nicht, da ich an der politischen Front in Berlin im Kampfeinsatz bin.
Ihr
Martin E. Renner, MdB
 
Wie im Feudalismus ist auch heute die Oberschicht Inhaberin von Bildung und Kultur (Soros war mit Karl Popper befreundet,den er sehr bewundert). Die neue Politikerkaste dagegen ist völlig frei davon. Darin besteht die eigentliche Katastrophe. Die neo-marxistischen Politiker sind - um einen Ausdruck zu benutzen, den sie selber prägten - "nützliche Idioten" der superreichen Feudalherrn.
 
 

 
Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat bekräftigt, dass die Sicherheitskräfte die Grenze zu Weißrussland schützen werden: „Die Grenze des polnischen Staates ist nicht nur eine Linie auf der Landkarte. Diese Grenze ist eine Heiligkeit, für die das Blut einer Generation von Polen vergossen wurde!“ Dies schrieb Morawiecki auf seiner Facebook-Seite. „Angesichts einer Bedrohung sollte der Grenzschutz eine Selbstverständlichkeit sein und auf dem Konsens aller politischen Kräfte basieren“, fügte er hinzu.
Die polnische Regierung hatte zur Lage an der polnisch-weißrussischen Grenze um 13 Uhr eine Krisensitzung angesetzt. An ihr nehmen neben Morawiecki auch Vize-Premierminister Jarosław Kaczyński, Innenminister Mariusz Kamiński, Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak und Vertreter der zuständigen Dienststellen teil.
Stanisław Żaryn, Pressesprecher des Koordinators der polnischen Geheimdienste, twitterte bereits am Morgen: „Sehr beunruhigende Informationen von der Grenze. In Weißrussland, nahe der Grenze zu Polen, hat sich eine große Gruppe von Migranten versammelt. Sie sind gerade in Richtung der Grenze der Republik Polen gezogen. Sie werden versuchen, massenhaft nach Polen einzudringen.“ Später fügte er hinzu: „Nach neuesten Informationen steht diese riesige Gruppe von Migranten unter der strengen Kontrolle weißrussischer bewaffneter Einheiten, die entscheiden, in welche Richtung die Gruppe gehen kann oder nicht. Dies ist ein weiteres Beispiel für die feindselige Aktivität des Regimes gegen Polen.“
Das Innenministerium stellte bei Twitter das Video eines versuchten Durchbruchs von Migranten ins Netz: „Die polnischen Dienste verhinderten den Versuch der Migranten, gewaltsam auf die polnische Seite durchzubrechen.“   Tichys Einblick


Die Frau, die nie bereut


Die einschlägige Presse sieht vor allem arme Frauen mit Kindern an der weißrussisch-polnischen Grenze, gemäßigte Organe machen Diktator Lukaschenko als Drahtzieher aus, ohne zu erwähnen, dass gerade erst der griechische Migrationsminister der deutschen Regierung die Schuld an der Misere gab: „Sie locken diese Leute an.“ Denn für Abermillionen sei Deutschland das Schlaraffenland schlechthin mit „Anspruch auf Leistungen, die sogar griechische Gehälter übersteigen“.

Die Bilder von angeblich 1.000 Migranten an der polnischen Grenze sind nur die Ouvertüre für das, was kommen wird – außerdem will Lukaschenko seine „Syrer“ und „Ortskräfte“ loswerden, um Platz für neue zu schaffen. Geschätzt 3 Millionen, inkl. Zuzug, holte Merkel bisher ins Land. Das erste Kontingent der neuen Welle kann sie noch persönlich durchwinken, bevor unter der noch migrationsfreudigeren neuen Regierung das Fass endgültig überläuft. 

Jetzt schon verwirrend: Obwohl Polen offenbar tatkräftig seine Grenzen schützt, kommen derzeit bis zu 1.000 Migranten täglich über Polen in Deutschland an.

Auf die Frage, ob „Wir schaffen das“ nun abschließend mit Ja beantwortet werden könnte, antwortete Merkel dem staatlichen Auslandsrundfunk: „Ja, wir haben das geschafft.“ Und nicht nur das: Es gebe zudem viele wunderbare Beispiele von „gelungenen menschlichen Entwicklungen“.

Nur gut, dass Gewalttaten „mit Messer“ in der Statistik der gelungenen menschlichen Entwicklungen versteckt sind. In Bayern (und Bremen!) gibt’s erst gar keine Statistik zu Messerangriffen.

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