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Dienstag, 9. Januar 2018

Diese Zensur befürworte auch ich

Eine Reportage des Kinderkanals (KiKA) über die Liebesgeschichte zwischen einer minderjährigen Deutschen und einem erwachsenen Syrer sorgt weiter für Kritik. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann warf den Verantwortlichen Blauäugigkeit und mangelnde journalistische Sorgfalt vor.
Der Wochenzeitung Junge Freiheit sagte Hoffmann: „Die Macher dieser Doku lassen jedwede Sensibilität vermissen, was die Folgefragen bezüglich der Alters-Einschätzung des Flüchtlings angeht. Da werden seine Angaben naiv geglaubt, anstatt mit journalistischer Sorgfalt, wie ich sie gerade von den öffentlich-rechtlichen Medien erwarte, das wahre Alter zu recherchieren. Daß jetzt kurzerhand die Altersangabe verändert wird, zeigt die Blauäugigkeit, mit der die Macher an ein so hochsensibles Thema herangehen.“
Doch das ist nicht der einzige Kritikpunkt, den der CSU-Rechtsexperte Hoffmann an der Doku-Folge sieht: Sie zeichne ein „Zerrbild einer angeblichen Integration“. Ihm fehle die eindeutige Klarstellung, daß sich kein Mädchen und keine Frau den Wünschen ihres Freundes unterordnen müßten.
CDU-Abgeordneter Krauß: Film nicht mehr ausstrahlen
Kritik kam auch vom CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Krauß: „Der Film sollte nicht mehr ausgestrahlt und gezeigt werden. Er ist pädagogisch nicht geeignet, vor allem nicht für den Kinderkanal“, forderte er gegenüber der JF. Eine solche Liebesgeschichte zwischen einer Minderjährigen und einem Erwachsenen eigne sich nicht, die Probleme, die durch kulturelle Unterschiede entstehen könnten, kindgerecht zu vermitteln.
KiKA verteidigt Doku
Der KiKA hingegen verteidigte auf Nachfrage der JF die Dokumentation. Daß der Film bei vielen Zuschauern gerade mit Blick auf den Mordfall im rheinland-pfälzischen Kandel, wo ein afghanischer Flüchtling seine 15 Jahre alte deutsche Ex-Freundin ermordet hatte, für Unverständnis sorgt, könne der Sender nicht verstehen. „Nein. Die Doku wurde VOR dem Vorfall in Kandel produziert und im November 2017 gesendet. Nach Ausstrahlung gab es keine einzige Reaktion“, teilte eine KiKA-Sprecherin am Dienstag mit.
Hier lesen Sie mehr: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/fluechtlingsliebe-im-kinderfernsehen-unions-politiker-fordern-stopp-von-doku/




Nicht anschauen – in den meisten Fällen ist das ein probates Mittel gegen die Zumutungen des öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenfunks. Wenigstens zum Konsumieren ihrer Machwerke können sie uns nicht zwingen, wenn wir sie schon bezahlen müssen. Wenn aber unter dem Siegel eines vermeintlich seriösen Senders manipulative Propaganda in die Hirne von Kindern und Jugendlichen geträufelt wird, deren Urteilsvermögen noch nicht voll ausgereift ist, hört der Spaß auf. Dann wird es gemeingefährlich.

Das ist es, was die als „Dokumentation“ getarnte Vielfalts-Indoktrination des ARD/ZDF-Programms für Kinder und Jugendliche, „KiKA“, so gruselig und unappetitlich macht. Als wäre es das Normalste der Welt, wird die „Liebesgeschichte“ eines minderjährigen Mädchens und eines angeblich mal 17- und mal 19jährigen, in Wahrheit offenkundig erwachsenen und vollbärtigen syrischen „Flüchtlings“ unkommentiert als schleichende Unterwerfung vorgeführt. Keine kurzen Röcke, keine unerlaubten Kontakte, kein Schweinefleisch mehr, gewöhnt euch schon mal dran, wie das „täglich neu auszuhandelnde“ Zusammenleben in der Praxis aussieht.
Nein, das sind keine harmlosen Szenen aus dem Leben Jugendlicher von heute. Das ist Mißbrauch der Naivität halbwüchsiger junger Mädchen, denen es als erstrebenswert hingestellt wird, sich mit doppelt so alten Männern aus dem orientalisch-moslemischen Kulturkreis einzulassen, die sich noch dazu unhinterfragt als „Gleichaltrige“ ausgeben dürfen.

Kein Wort davon, was es in der Konsequenz bedeuten kann, wenn ein syrischer Moslem sagt: „Ich will sie einfach so schnell wie möglich heiraten, damit sie einfach immer bei mir bleibt.“ Und was, wenn das Mädchen doch nicht bleiben will? Was, wenn es reifer wird und keine Lust mehr hat, sich als persönliches Besitztum behandeln zu lassen?

Geht es der Malvina aus dem seichten KiKA-Filmchen dann womöglich wie Mia aus Kandel, die von ihrem afghanischen Ex-Freund, auch einem dem Augenschein nach doppelt so alten „minderjährigen Flüchtling“ am hellichten Tag niedergemetzelt wurde? Auch in dem pfälzischen Provinzstädtchen gab es eine als „Begegnungsstätte“ geplante Kuppel-Einrichtung, die unerfahrene Backfische mit gestandenen vollbärtigen „Flüchtlings“-Männern zusammenbrachte.

Willkommens-Propaganda, wie sie bis in die letzten Winkel der Republik durchgesickert ist und wie sie auch der „Qualitätssender“ KiKA verbreitet, spielt nicht nur mit dem Glück und der Zukunft junger Frauen, sondern auch mit ihrem Leben.
Statt angesichts der hunderttausendfachen unkontrollierten Einwanderung alleinreisender Männer aus fremden Kulturkreisen mit unbekanntem Hintergrund zur Vorsicht zu mahnen, erzieht sie ihnen die natürlichen Schutz- und Vorsichtsreflexe ab, dreht Aufklärung und Emanzipation ins Mittelalter zurück und feiert das auch noch als Fortschritt und erstrebenswerte neue Normalität. Die fadenscheinigen Erläuterungen der Programmacher verraten vor allem, daß der Wahnsinn Methode hat.
Wenn die Finanzierung des teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Welt nicht noch weiter nach oben geschraubt werde, müßten „Programme gekürzt“ werden, droht der neue ARD-Intendant und frühere Merkel-Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Wenn solche infamen und gefährlichen Machwerke dabei auf der Strecke bleiben: gut so. Noch besser, dieser von skrupellosen Lobbyisten unterwanderten und gekaperten Propagandamaschinerie gleich ganz den Geldhahn abzudrehen.  Michael Paulwitz

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