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Donnerstag, 25. Januar 2018

Merkel

Merkel wollte keine "schlimmen Bilder"; sie hat Glück, dass es davon selten welche zu sehen gibt. Jeder einzelne dieser Fälle würde ausreichen, die gesamte "Willkommenskultur" politisch in Frage zu stellen, denn die Regierung hat einen Eid darauf abgelegt, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen. Von einem Flüchtling darf man keineswegs nur erwarten, dass er sich in seiner Gewaltneigung dem durchnittlichen Autochthonen angleicht, sondern dass er buchstäblich null Straftaten begeht, allein schon aus Dankbarkeit, von einem fremden Volk aufgenommen worden zu sein. Wenn aber nun eingewanderte Banditen eine Blutspur durch dieses Land ziehen, müsste eine geistig zurechnungsfähige, inländerfreundliche Regierung sofort die Grenzen schließen und diese Kreaturen rausschmeißen (kann sein, dass ich diesen Satz schon hundertmal geschrieben habe).

Aber eine wirkliche Folge des 68er Kulturbruchs besteht darin, dass der Landsmann kein Gegenstand der Solidarität mehr ist. Solange 60 Millionen an sich denken ("Mir geht's doch gut") und nur einige Zehntausend einschlägige Gewalterfahrungen machen, für die sich die anderen nicht interessieren, geht es immer so weiter.

Und bis zu jener Weltsekunde, da sich ein Messer oder ein unwillkommener Schwanz in ihnen versenkt, erteilen die Bestdeutschen den anderen, die sie nicht interessieren, die Auskunft, ein Syrer habe (in Deutschland!) dieselben Rechte wie ein Deutscher, sogar wenn er kein Syrer ist. Und Koalitionspartner Schulz, die Oberflasche, der Wahlverlierer, sagt zur "Flüchtlings"-Obergrenze: "Wenn mehr kommen, dann kommen halt mehr." Den Menschen, die in Sachsen und anderswo "Volksverräter" skandieren, kann man nicht unbedingt Realitätsblindheit vorwerfen. 

Bezeichnend ist, dass die Kanzlerin, die Hauptverantwortliche für den beispiellosen Kriminalitätsimport, sich mit keiner Silbe zu diesem Problem äußert, sofern wir ihre launige Auskunft, Straftaten seien in Deutschland verboten, nicht darunter rubrizieren wollen. Es ist ihr gleichgültig. Die Deutschen sind ihr gleichgültig. Dieses Land ist ihr gleichgültig. Seine Zukunft ist ihr wurst. Sie macht – von niemandem legitimiert – "Weltinnenpolitik".    MK am 24. 1. 18

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