Stationen

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Leseempfehlung


Wie kann man ein Land lieben, das einen zur Verzweiflung treibt?

Nördlich des 43. Breitengrades eifern wir immer gerne dem schlechten italienischen Vorbild nach (selten dem guten italienischen Vorbild): sei es Mussolini (---> Hitler), seien es die Roten Brigaden (--->RAF), sei es der apathische, generalisiertee Linkskonformismus, der Italien in den 80-ern lähmte oder der alles planierende Linkskonformismus der Medien (der ungefähr 2003 mit 25 Jahren Verspätung in Deutschland ankam), sei es Berlusconi (---> Trump), sei es die linksgestriegelte Parteilichkeit der Richter (die in Deutschland gerade erst angefangen hat, sich zu entfalten), sei es die Aufsplitterung in Parteiensprenkel, die sich gegenseitig lähmen und das Land unregierbar machen (---> Jamaica). Last not least, die Nonchalance gegenüber Familienclans. Berlin wird bald schlimmer als Neapel sein, weil die deutsche Polizei gegenüber Kurden, die kurdische und arabische Dialekte sprechen, auf die Mitarbeit von Kurden angewiesen ist und, erst wenn es zu spät ist, merken wird, dass es in einem Rechtsstaat fast unmöglich ist, der Lage wieder Herr zu werden, wenn derartig kulturfremde Familienclans erst einmal Fuß gefasst haben. Schon jetzt ist ein irreversibler Zustand eingetreten.
Aber ein Markus Lanz wird auch wenn dies irgendwann zur Kenntnis genommen wird, dann immer noch in seiner italophoben Ethnozentrik sonnen und sich nicht bei Akif Pirincci entschuldigen.


Kaffeeprophet

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